Vorstellung meines neuen Liebherr 946 mit Verstellausleger und Tiltrotator

    • [1:14 Wedico]

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    • Teil 4 der Tiltrotator

      der TR ist im Nachhinein ein sehr komplexes Bauteil geworden. Mit 63 Dreh- und Frästeilen schon recht aufwendig. Auch das konstruieren war mühsam denn ich beherrsche nur 2,5 CAD, aber der
      Weg ist bekanntlich das Ziel.

      Hilfreich war das ich schon vor geraumer Zeit einen Rotator gebaut hatte und somit den Drehantrieb in seiner Funktion übernahm. Die Zangenfunktion mit intrigierten Wechsler habe ich mir
      vom Schweizer Modellbauer Bartste in Teilen abgekupfert, Der hat richtig Hirnschmalz der Junge. Somit spart man sich ein Kanal.

      Zu beachten war auch das sich die Kopflastigkeit durch das Mehrgewicht am Stiel erhöhen wird. Hielt sich aber Gott sei Dank in Grenzen bedingt durch den Wegfall des Serienwechslers.

      Ich fang mal mit der Zange an.

      Hier sind in den E-Zylinder 6mm Micro- Motoren von 1zu87 Modellbau verbaut, die Bezeichnung G-136. Um die proportional zu regeln hatte ich mir den Mirco Regler zum testen
      von CTI bestellt. Absolut unbefriedigend. Vorteil war nur und das war ausschlaggebend das der bei einer gewissen Last abschaltet, denn Endlagenschalter kannste bei den kleinen
      Dingern wohl kaum unterbringen. Hier besteht noch Handlungsbedarf. Vorerst sind jetzt von 1zu 87 Modellbau die Regler ER 612L verbaut, allerdings mit nur 7,5V Ausgangsspannung

      Hier ein paar Bilder dazu

      die Kolbenstange ist von einer Radioantenne




      hier die ganzen Einzelteile der Zange




      und das ganze zusammengebaut




      jetzt zum Wechsler

      der Wechsler beinhaltet noch zwei federbelastete E- Kontakte für spätere Anbaugeräte. War fummelig die herzustellen
      Ansicht von unten



      Ansicht von oben




      von der elektrischen Drehdurchführung allein habe ich kein Bild, sie hat ein Durchmesser von gerade mal 5,8mm

      Bilder von der Verdrahtung


























      als Abschluss oben drauf ein Kugellager damit nichts durchscheuert






      geht gleich weiter, sonst werden es zuviele Bilder
      Geht nicht gibts nicht


      Norddeutschlands großer Indoor Parcours im ehem. Landhandel

      IG – STONEBREAKER-AREA

      http://www.stonebreaker-area.de
    • so jetzt zum Drehantrieb


      der funktioniert nur über ein Schneckenantrieb, hydraulisch aufgebaut würde sich der Löffel beim spielen immer nur wegdrehen
      und endlos drehen Fehlanzeige.


      Ich habe zwei Kleinstgetriebe -Motoren wieder von 1zu 87 Modellbau der Sorte G 298 12v verwendet. Der Schneckenradsatz stammt von Mädler
      Übersetzung 1:40

      und wieder Bilder davon, zuerst noch vom damaligen Rotator weil es der selbe Aufbau ist. Die Motoren und die Schnecke werden nur zusammen gesteckt.
      Auf der 3mm Motorenausgangswelle ein 8mm Bolzen eingeklebt, auf dem 8mm Bolzen eine 2mm Bohrung aber nur 1mm tief, dann in Schnecke ein 2mm breiten
      Schlitz reingeschliffen, ein Messing U-Stück als Halter mit Kugellager und das ganze zusammen gesteckt, ohne Madenschrauben. Noch ein paar Passscheiben
      als Spielausgleich und fertig war der Lack.










      zur Anprobe noch ohne dem Messing U- Stück. Beim Schneckenrad habe ich den Bund abgedreht und auch ein Schlitz in die Bohrung geschliffen, eine Passfeder
      eingesetzt und somit auch kraftschlüssig verbaut.






      hier schon bei Endmontage





      fehlen noch die Zylinder zum tilten

      wieder ein paar Bilder








      und weiter im nächsten Teil, das fertige Stück
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    • fehlt noch der Rahmen für die Aufnahme des TR

      leider sind hier nur Halter der Zylinder zusehen. Vom Rahmen selbst habe ich keine Bilder. Ist aber auch nichts spannendes daran zu sehen




      das sind Laserteile, die brauchten nur zusammengeschweißt werden. Schwierig war nur das Gewinde M1,6 in die Zylinderhalter zubekommen.
      Durch das lasern sind die wie gehärtet, also ausglühen und dann ging es



      und als Abschluß der fertige Tiltrotator









      das war es erstmal von meiner Seite.

      Gruß
      Volker
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    • Dampfmichel schrieb:

      Das stimmt, bei den fest angeschlossenen Zylindern ist es relativ egal, welche Leitung was ist. Einmal angeschlossen muss man da nur im Falle einer Havarie wieder dran, wenn überhaupt. Und dann kann man die Leitung auch einfach verfolgen.
      Bei den Zusatzanschlüssen ist das aber etwas Anderes. Nach der Anleitung zum 956er liegen Vor- und Rücklauf eines Zusatzanschlusses jeweils auf der gleichen Seite. Liegen sie, wie bei dir, auf beiden Seiten, muss man mit den Anschlussleitungen des Zusatzgerätes den Stiel umrunden, was möglicherweise zu längeren Schläuchen führen muss. Das finde ich optisch nicht wirklich schön und erschwert vermutlich die Nutzung von fremden Zusatzgeräten, da vermutlich nicht alle so lange Anschlüsse haben werden.
      Michel da haben wir uns missverstanden. Bei mir gehen die Leitungen der Zusatzanschlüsse schon richtig. Auf der einen Seite ist ( ich nenn es mal A und B) A1 und B1 und auf der anderen Seite eben A2 und B2. Alles andere macht ja keinen Sinn.

      Gruß
      Volker
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    • Hey Volker

      ich zieh mein Hut !! Respekt :DD:

      echt schön und sauber gebaut! Die Baubericht Bilder von Barste hab ich mir auch schon lange mal alle gespeichert... für den Fall das es mich auch mal in den Fingern juckt ein TR zu bauen :undweg:


      Das Steuern wird sicher eine Herausforderung, aber mit ein wenig Übung kommt das bestimmt ;)
      Grüsse aus der Schweiz :hand: :hand:
      Damian

      HuSaBa

      Swiss Scale Construction

      Komatsu PC-490
    • Hallo Volker
      Das ist ein wahres Meisterwerk und auch der Bagger dazu. Ziehe den Hut. Hatte mich vor Jahren auch mal dran gegeben, aber es wirkten zu viele Kräfte auf verschiedene Komponenten, das ich es in die Ecke stellte. Bin auf ein Einsatz Video gespannt :gut: :W:
      Gruß Thomas

      Fa. HuMos Erdbau Immer in Bewegung

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      Ich sag immer,geht net,gibt et net :scheisskram: