Nach und nach entsteht aus einem Tamiya Night Hauler ein Scania 8 x 4 Baustellen LKW

    • [1:14 Tamiya]

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    Hallo Leute,
    wie jedes Jahr, werden wir auch dieses Jahr wieder unser Winterforumstreffen veranstallten.
    Für weitere Infos zum Treffen, besucht einfach den Thread im Bereich -Modellbaustelle Süddeutschland-
    Euer Moderatorenteam

    • Nach und nach entsteht aus einem Tamiya Night Hauler ein Scania 8 x 4 Baustellen LKW

      Hallo ,

      da ich mindestens vier mal versucht habe meinen Tamiya Night Hauler zu verkaufen und jedes mal den Preis reduziert habe,

      das ohne Erfolg , reicht es mir jetzt .

      Jetzt Schluß mit lustig keiner hat etwas zu verschenken , ich auch nicht .

      Ich behalte ihn und baue ihn um in einen 8 x 4 Scania , später eventuell in einen 8 x 8 .

      Der Beginn ist wie immer das Zerlegen.

      Ich fange Heute mal mit der Bereifung an.

      Also runter mit den Rädern .





      Der Reifenhaufen ( Grobstollige Reifen ) der statt der ehemaligen Straßenbereifung jetzt eingestetzt wird .





      Die Felgen liegen frisch in Steingrau lackiert im Keller zum trocknen .

      Sie werden Morgen mit der Baustellenbereifung bestückt .

      Davon aber Morgen mehr .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

      stonebreaker-area.de/

      Rentner sein ist ein " full time Job " !
    • Hallo ,


      es ist doch noch bei Heute geblieben .

      Hier die lackierten Felgen mit Baustellenreifen bestückt.





      Natürlich sind die Räder für die zweite Vorderachse auch fertig .





      Morgen werde ich erst einmal die Hütte mit der MFC-01 komplett abbauen müssen .

      Denn ansonsten komme ich nicht weiter .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Schrauber Bodo ()

    • Hallo und guten Morgen,


      ich denke ein Jeder kennt die Tamiya Hinterachszwillingsfelgen die mit drei Schrauben miteinander verbunden werden.

      So wie die komischen Pinökel zwischen den Schrauben die wohl einen Schraubenring imitieren sollen .

      Ich finde sie einfach häßlich und fehl am Platz und deshalb musten sie weg .

      Also habe ich sie mit einem V-förmigen Stechbeitel abgestochen , an deren Stelle mit 1,8 mm Löcher gebohrt und

      2 mm Inbusschrauben handwarm hinein geschraubt und anschließend mit Sekundenkleber von hinten fixiert .

      Hier mal der Unterschied links neu verschraubt und rechts die ursprüngliche Ausführung .





      Jetzt sind alle Felgen bearbeitet .

      Ich finde sie jetzt ansprechender .





      Jetzt geht es mit dem Zerlegen weiter .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,

      die beiden Vorderachsen möchte ich über eine Pendelei beweglicher machen .

      Ist für mich komplettes Neuland auf das ich mich begebe .

      Habe davon mal Bilder gesehen und will das jetzt mal testen .

      Hier der Versuch ,meine Pendelei mit den Messingbuchsen .





      Wer es nicht kennt , so wird später die Pendelei mit den Federpaketen der Achsen verbunden .





      Morgen werde ich die Pendelei an den Rahmen anpassen und Montieren .

      zum Anpassen wird die Pendelei an der freien Seite des Federpaketes verschraubt und dann der Drehpunkt

      der Pendelei am Rahmen gekennzeichnet .





      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schrauber Bodo ()

    • Hallo ,


      aber um Ihn zu testen muß er fahren können .

      Also habe ich ihm seinen Motor eingebaut.

      Etwas anders als üblich .

      Man Sieht auf den Fotos keinen Motorhalter oder ähnliches.





      Das liegt daran das die Halteschrauben seitwärts in die Adapterplatte des Getriebes greifen .

      Die Löcher bohren und die Gewinde schneiden muste allerdings ich machen .

      Habe schon mehrfach Motore so verbaut und hatte nie Probleme damit.

      Der seitwärts unter dem Rahmen sichtbare Teil des Motors wird später grösten Teiles durch den noch zu bauenden

      Accukasten ( 24 V LKW Batterie ) verdeckt .

      So steht er nun da .





      Ich hoffe das ich Morgen die ersten Fahrversuche starten kann .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      das fahrfertig Aufbauen hat doch erheblich länger gedauert als ich dachte .

      Als ich fertig war muste ich feststellen das eines der Zwei Lenkservos defekt war.

      Also muste zum Test Eines verbaut werden das in der Höhe nicht richtig passte .

      Egal zum testen reichte es .

      Zum Ergebnis des Testes : Fahrverhalten vom Feisten , Kurvenfahrt viel enger als ich dachte .

      Also ein voller Erfolg obwohl das Fahrwerk mit seinem Achsabstand , 1. Achse bis 4. Achse , von 450 mm nicht gerade kurz ist .

      Das Aussehen des Fahrwerkes zur Testfahrt :








      Die neuen Servos sind auch schon bestellt .

      Jetzt kann ich mich auch langsam mit der Optik des LKW befassen .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Moin Bodo,
      das nschaut mal wieder seeeeehr intresant aus was Du da Machst. :thumbup: Da ich ja auch noch ne Zweite Vorderachse in Planung hab bin ich mal gespannt wie das bei dir so geht. Da kann ich bestimmt was Abkupfern. :grins: :warsnicht:
      Ich bleib auf jeden Fall am Ball. :Top:
      Bastelnde Grüße da Wäna
      Übrigens, wer Schreibfehler findet darf sie behalten.
    • Hallo ,


      habe auch wieder die Kardanwelle selber gebaut .

      Die gekauften sind zwar schöner mir aber auf Dauer doch zu teuer.

      Die von mir gebauten sind in der Funktion gleichwertig , absulut stabil und kosten nicht mehr als 15 .- € .

      Egal welche Länge .





      Sie besteht aus fünf Teilen .

      Aus Messing ein 8 mm Vierkantrohr 90 mm lang , zwei 6 mm Vierkantstangen beide an einem Ende ca. 10 mm lang auf 5 mm

      abgedreht und zwei 5 auf 5 mm Kardankupplungen aus Eisen verchromt .

      Die kurze Vierkantstange ca. 40 mm lang wurde an einem Ende des Vierkantrohres eingelötet .

      Die lange Vierkantstange ca.90 mm lang wurde mit dem abgedrehten Ende in einer Kardankupplung verschraubt.

      Da die Wandung des Vierkantrohres 1 mm stark ist läuft die Stange leicht saugend darin.

      Um diesen Effekt zu unterbinden wurde in das Rohr zum gelöteten Ende hin eine 2,5 mm Bohrung gesetzt .

      Auf dem zweiten Bild gut in Richtung Motor zu erkennen .

      Jetzt läuft die Stange absulut leicht und ohne jeden Wiederstand .

      Danach die zweite Kardankupplung an das eingelötete Stangenendstück geschraubt .

      Zum Abschluß wird eine Kardankupplung mit der Motorwelle und die andere Kupplung mit der Achsantriebswelle verschraubt .





      Die Funktion ist einwandfrei .


      Grüße Bodo
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    • Hallo Bodo,
      siehst Du ich sag ja. Von dir kann man immer wieder was lernen.
      Jetzt würd mich schon mal intressieren wo man das Messingvierkantrohr und die Messingvierkantstange herbekommen kann. Ich hab mich nämlich schon doofgesucht aber nichts gefunden. Warscheinlich bin ich mal wieder betriebsblind.
      Bastelnde Grüße da Wäna
      Übrigens, wer Schreibfehler findet darf sie behalten.
    • Hallo Werner ,

      ich habe es aus dem Web.

      Du kannst aber auch Vierkantrohr mit 0,5 mm Wandung verarbeiten .

      Zu finden auch beim kleinen " e "

      .Oder schau mal bei " HobbyLobby " .

      Auch läst sich Rohr in Rohr verarbeiten , dann solltest Du aber das innere Rohr mit Rundmaterial auffüttern .

      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      da die Bodenfreiheit der Lenkachsen nicht für den Baustellenbetrieb ausreichend ist und die Bodenfreiheit der hinteren

      Antriebsachsen auch größer als Vorne war muste ich etwas ändern .

      Also habe ich den Drehpunkt der Pendelei von den Lenkachsen um ca 12 mm tiefer gesetzt .

      Dadurch kam der vordere Rahmenteil um 6 mm höher .

      Das klingt zwar etwas verwirrend aber dadurch das die Lenkachsen einsertig fix gelagert sind , halbiert sich der tatsächliche

      Höhenversatz der Lenkachsen ( Rahmen ) .

      Die Veränderung wurde durch das Verschrauben von Aluwinkeln unter den Fahrzeugrahmen und das Bohren der neuen

      Drehpunkte in den Aluwinkeln errreicht .

      Siehe Bilder :











      Muß gestehen , das Fahrbild fasziniert mich beim Betrachten immer wieder .

      In der Zwischenzeit wurden auch die Räder und die Lenkung korrekt eingestellt was auf dem Testvideo noch nicht der Fall war .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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