MAN 6x6 SZM sowie Fliegl Auflieger

    • [1:14 Tamiya]

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    Hallo Leute,
    wie jedes Jahr, werden wir auch dieses Jahr wieder unser Winterforumstreffen veranstallten.
    Für weitere Infos zum Treffen, besucht einfach den Thread im Bereich -Modellbaustelle Süddeutschland-
    Euer Moderatorenteam

    • Hallo Bodo,

      zum einen, flattert das Kurveninnere Rad. Der Wenderadius ist meiner Meinung nach groß... (fühlt sich so an, wie wenn das innere Rad gegen das äußere arbeitet). Und dann die Lenkgeometrie an sich.

      Aber die Gedanken kreisen bereits und das alles wird demnächst gelöst. :thumbup: Das größte Sorgenkind (die Kraft/Vortrieb) ist mehr als genug da. :thumbup:
    • Hallo Andy,


      dadurch das die Sattelplatte zwischen den Hinterachsen liegt liegt auch die Antriebsleistung haupsächlich an den Hinterachsen.

      Dadurch wird speziell bei Bergauffahrt und beladen die Lenkachse entlastet und kann nicht mehr oder nur schlecht das Fahrzeug in die Kurve bringen.

      Abhilfe bringt das versetzen des Mittelpunktes der Sattelplatte ca. 20 mm vor die Erste der Doppelachse in Richtung der Fahrerhütte..

      Dadurch übt der Auflieger auch Druck auf die Lenkachsen aus.

      Zusätzlich habe ich in meinem MAN jede Menge Auswuchtgewichte mit je 5 g innen an der Front der Fahrerhütte geklebt .

      Kannst ja mal durchzählen , das ist ordentlich viel Gewicht in etwa 500 gr .








      Das Problem nicht mehr lenken zu können habe ich seit diesen Änderungen auch bei Bergauffahrt mit einem Gesammtgewicht von gut 19 Kg nicht mehr.

      Das Sattelplatten versetzen beeinträchtigt nicht den scalen Zustand des MAN das gibt es auch im Original.

      Als Lenkservo nutze ich ein preiswertes 14 Kg Servo an 6 Volt .

      Die Zugleistung ist, auch bei lockerem Boden sehr beachtlich,

      Festfahren ? was ist das.


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

      stonebreaker-area.de/

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      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Schrauber Bodo ()

    • Hallo Bodo.

      Vielen lieben Dank für deine Tipps. :thumbup:

      Mein Problem ist aber auch da, wenn der Auflieger unbeladen ist...

      Ich werde deine Ratschläge trotzdem berücksichtigen und den Wagen vorne etwas erschweren. Andere Maßnahmen, wie ich dir per Mail geschrieben hab, sind auch schon im Gange... Sattelplatte werde ich vorerst belassen... Sollten die Maßnahmen nicht den gewollten Effekt bringen, werde ich die Sattelplatte versetzen. Allerdings muss ich mir das genauer ansehn, da die Aufliegerstützen mir nen Strich durch die Rechnung machen...

      Lg Andy
    • Hallo Andy,


      Deine Mail ist leider nicht angekommen.


      Auch auf die Gefahr hin das Dich mein texten nervt.

      Dein Hauptproblem ist der jetzige Befestigungspunkt der Sattelplatte.

      Sie sitzt genau über dem Kipppunkt der Pendelei.

      Dadurch wird bei der kleinsten Unebenheit des Bodens die Vorderachse ( Hebelgesetz ) entlastet und Du bekommst Lenkprobleme.

      Aber nach genauem Betrachten Deiner Fotos habe ich jetzt entdeckt das Du die Platte nicht weiter nach vorne setzen kannst.

      Das gibt Dir der Schwanenhals des Rahmens Deines Aufliegers vor.

      Du kannst nur versuchen 400 - 500 g Gewicht Vorne in die Hütte bringen . Toi, Toi , Toi.


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Schrauber Bodo ()

    • Hallo Andy,


      es gibt doch noch eine Möglichkeit.

      Du könntest Den Rahmen des Aufliegers vorne um ca . 80 mm verlängern und dann den Königsbolzen um den gleichen Wert weiter nach Vorne montieren.

      Dann hättest Du auch die Möglichkeit die Sattelplatte um 80 mm nach Vorne zu versetzen.

      Mehr fällt mir dazu auch nicht mehr ein.

      Tut mir leid.


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo Bodo,

      du nervst nicht, keine Sorge. Bin froh um jede Hilfe. :thumbup:

      Ich werde die Hütte vorne erschweren. Wuchtgewichte hab ich mehr als genug. :D

      Und das Lenkungsspiel krieg ich auch noch gebacken. :thumbup: Hab neue Spirstangen, spielfreie Kugelkopfgelenke sowie Maulkörbe bestellt. Davon werde ich diesew oder jenes verwenden... mal sehn. :thumbup:
    • Schrauber Bodo schrieb:

      Hallo Andy,


      das Spiel innerhalb der Tamiyavorderachsen ( wackeln der Räder ) bekommt man verringert in dem man M3 Passscheiben( 0,2 mm so viele wie man braucht )

      in die Lagerung der Achslenkung setzt.


      Grüße Bodo

      Hallo Bodo,

      meinst du damit den Kugelkopf oder am Achsschenkel selber?
    • Hallo Andy,


      Am Achsschenkel.


      Den oberen Sprengring von der kleinen Achsschenkelachse entfernen, die kleine Achse ca. 10 mm nach unten ziehen, die benötigte Menge an Passscheiben

      in den oberen Spalt einschieben, die kleine Achse wieder hochschieben und den Sprengring wieder befestigen.

      Fertig.

      Achtung , der Achsschenkel sollte sich weiterhin leicht bewegen können.


      Grüße Bodo
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    • Hallo Leute,

      es ging weiter. Der Vorderwagen ist mit 585Gramm erschwert worden, ein stärkeres Lenkservo wurde ebenfalls verbaut. Demnächst werde ich neue Anlenkungen anfertigen, die einen längeren Hebelweg haben. Dann sollte u.a. das flattern bzw. Das Spiel im Lenkeinschlag weg sein. Mein bisheriges Spiel war von den Antriebswellen... Die Madenschraubren waren locker...

      Nun aber ein anderes Problem. Von meinem Kippauflieger ist der Spindelmotor defekt. Jetzt meine Frage an euch. Wisst Ihr zufällig eine passende stärkere Alternative (7V) oder muss ich es durcj denselbigen ersetzen?

      Danke euch.
    • Danke Bodo für die Daten. Ich zweifel nur, ob dieser Motor ohne Riesenaufwand an die Kippspindel von Carson montierbar ist... ;(



      Hallo Leute,


      leider ging es heute mit dem MAN - statt wie geplant mit dem Komatsu - weiter. Ich muss das Dingens fertig bekommen, da in einer Woche der nächste Fahrtag ansteht...


      Zunächst mal Hemmschuhe montiert.





      Danach habe ich an meiner Brüstung Warnstreifen angebracht:






      Und dann habe ich mich an die Anlenkung hingesetzt. Dabei habe ich mich in etwa an die Idee vom Marc gehalten. für den Tipp/die Idee.
      (kurz erwähnt: Ich hatte beim letzten Fahrtag das Problem, dass bei Maximalen Lenkeinschlag das innere Rad flatterte und ich mächtig Spiel zwischen Links und Rechts hatte, ich einen riesen Wendekreis hatte. Dem wollte ich nun mit einem längeren Hebel entgegenwirken...)


      So sah das aus:







      Und so fertig eingebaut:






      Die Verbindungsstange von Links nach Rechts ist nicht mit Kugelköpfen, sondern mit Maulkörben befestigt.


      Und zwischen Lenkservo und dem linken Vorderrad habe ich von Carson die
      spielfreien Kugelköpfe verbaut. Ohne Servo (also von Hand bewegt)
      fühlt sich das ganze super an! Es herrscht nun absolut kein Spiel
      mehr...


      Aber, wie soll es nicht anderst sein, hab ich nun ein neues Problem...


      In folgendem Video könnt Ihr sicherlich das neue Problem sehen. Mein Servo hat zwar die Kraft, Ihm fehlt aber der Weg...




      Ich bin jetzt echt überfragt, wie ich das ganze löse....
      Weil, wenn ich den Anlenkhebel, der am Servo auf die Achse
      geschraubt ist, gegen ein Alu-Hebel o.ä. ersetze, werde ich anscheinend
      nicht mehr Einschlagwinkel bekommen (Da der Servo gegen Ende seines
      Weges ins leere schlägt)...


      Habt Ihr hier eine supergeniale Idee?
      (Servo umsetzen ist eine gaaaaaaanz schlechte Idee, da direkt nebenan das Servo für die Sperren verbaut ist)...
    • Hallo Andy,

      das Servo um 180° drehen, so das die Ruderhornachse vorne sitzt.

      Das Servohorn gegen eines mit längerem Hebel tauschen und schon hast Du einen größeren Lenkausschlag.

      Außerdem hast Du , wenn ich richtig an Deinem Empfänger gesehen habe , eine Graupner c-16 oder c-20.

      Darin kannst Du auch den Servodrehwinkel größer einstellen , z.B. auf 130° .

      Grüße Bodo
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    • Tadaaaaaaaaaa :-)

      Hallo Leute,


      mein Tag ist gerettet.


      Am Wochenende habe ich ja noch schnell neue Servohörner bestellt. Da
      ich mir nicht sicher war, bestellte ich gleich mehrere. Zum Glück tat
      ich das, wie sich gerade eben heraus stellte. Eines mit 4,4cm und eines
      mit 5,6cm.


      Aber als erstes habe ich gestern - mit relativ geringem Aufwand - das Lenkservo um 180° gedreht montiert:





      Heute kam der Brief mit den Servohörnern an.


      Also zunächst mal das kurze montiert. Alles soweit befestigt. Seeeeehr
      gespannt dann die Funke angeschmissen und.. und.... und.....
      ernüchterung...
      Ich war weit vom maximalen Lenkeinschlag entfernt...... Einzig gute
      Nachricht zu dem Zeitpunkt. Das innere Rad flattert nicht mehr.


      Dann habe ich das längere Servohorn montiert. Da dieses im Kaufzustand
      zu lang war, musste ich dieses etwas bearbeiten und kürzen (um an der
      Achse vorbei zu kommen).


      Nachdem dies geschehen ist, noch die Lenkstange etwas verlängert. Und
      tadaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Maximaler Lenkeinschlag ohne
      flatternde Räder...








      Ich bin seeeeeeehr glücklich, auch wenn ein Rad minimalst eiert (das
      schiebe ich auf's Rad). Danke Bodo für die Ideenhilfe. Auch vielen Dank an Martin von SCM und Johannes die mir per Email geholfen haben.


      Nun heißt es warten bis der Kippspindelantrieb kommt (soll angeblich
      morgen kommen). Sollte der wieder durchbrennen, werde ich mir eine
      neue Spindelkonstruktion ausdenken müssen... Aber ich will den Teufel
      nicht an die Wand malen


      Der Samstag kann kommen...
    • Hallo Andy,

      freut mich das es geklappt hat . :gut: .

      Solltest Du mal Zeit finden dann stelle docjh mal ein paar Fotos von dem Problemkind ( Spindelantrieb ) ein .

      Vielleicht könntest Du auch mal das direkte Problem schildern.

      Du weist , Probleme sind zum lösen da.


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schrauber Bodo ()