Der Neuaufbau eines gebrauchten Liebherr 574

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    Hallo Leute,
    wie jedes Jahr, werden wir auch dieses Jahr wieder unser Winterforumstreffen veranstallten.
    Für weitere Infos zum Treffen, besucht einfach den Thread im Bereich -Modellbaustelle Süddeutschland-
    Euer Moderatorenteam

    • Der Neuaufbau eines gebrauchten Liebherr 574

      Hallo ,


      es ist ein neues , zusätzliches Projekt über mich herein gebrochen .

      Ich habe einen gebrauchten Radlader Liebherr 574 im Web gekauft .

      Der Grund war :

      erstens : er war günstig .

      zweitens : ich habe noch jede Menge Teile dafür von Umbau meines Liebherr zu einem Cat über .

      Hier ist der Neue mal zu sehen nach dem ich schon mal den drohenden Kabeltod beseitigt hatte .








      Als nächstes riss mir ein Gewinde aus , also neu Bohren und Gewinde schneiden .





      Alle Achsen klemmten da sie Alle eierten , die vorderen Beiden hatten einen Schlag weg .

      Habe die Felgen von mir Innen weiter ausgedreht , das hat das Klemmen beseitigt .

      Bei den Hinteren waren die Madenschrauben , die für den Halt der Getriebemotore zuständig sind , zu fest angezogen .

      Dadurch schleifen die internen Zahnräder am Getriebegehäuse .

      Getriebe der Motore geöffnet die eingedrückten Stellen rausgedrückt und wieder zusammen gebaut .

      Laufen wieder besser aber den Rest müssen die Zahnräder abschleifen ,

      Wenn es nicht funktioniert müssen die Motore getauscht werden .

      So sieht er nun mit den Rädern von mir aus .





      Der Vorbesitzer hatte Bruder Räder montiert .





      Habe dann ein neues Fahrerhaus angepasst , montiert und auch gleich eine neue Motorraumklappe angebaut .

      Die alten Teile waren sehr schmutzig und auch beschädigt .

      Die Arme meines ehemaligen Liebherr sind auch noch vorhanden .

      Da fiel die Wahl schwer , werde aber die Arme des Neuen verwenden .

      Die sind allerdings ca. 20 mm kürzer als die meines alten Liebherr .





      Die Arme sind im Keller und werden von mir mit einem Rest Farbe geduscht .

      Danach passe ich den noch vorhandenen selbst gebauten Schnellwechsler an die neuen Arme an .

      Vielleicht sollte ich erwähnen das ich noch drei aus Messing selbstgebaute Schaufeln und eine selbst gebaute

      Ladegabel von meinem ersten Liebherr über behalten habe .

      Gewicht bis jetzt : 4,375 Kg


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

      stonebreaker-area.de/

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    • Hallo ,


      das Auspuffrohr und sogar das massive Messinggitter für den Wasserkühler ( Motor ) konnte ich für den neuen Radi verwenden .





      Das Gitter passt sogar genauer als beim ersten Radi .

      Habe es sogar noch geschaft die Arme am Radi zu montieren .





      Morgen werden alle vorhandenen Buchsen erneuert und die fehlenden Buchsen neu hergestellt .

      Noch klappert mir Alles zu sehr und hat mir zuviel Spiel .

      Auch einige der montierten Schrauben werden noch gegen Unauffälligere getauscht .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      So , alle Buchsen sind erneuert .

      Anschließend habe ich meinen Schnellwechsler montiert und grob justiert .





      Danach die , bei mir , gebräuchlichste Schaufel eingehängt und mit einer Schraube fixiert .

      Im Anschlus daran die Hub- und Neigeeinstellungen kontrolliert .

      So etwas ist mir noch nie passiert , sie passen auf Anhieb . :grins:











      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      möchte Euch noch zeigen warum ich , unter anderem , wieder einen kleinen Radi gekauft habe .

      Abgesehen vom günstigen Preis waren dies die Gründe .











      Die insgesammt drei unterschiedlichen Schaufeln und die Ladegabel .

      Eine Schaufel ist eine von mir umgebaute Bruderschaufel ,.

      Die zwei anderen Schaufeln und die Gabel wurden von mir aus Messing nach original Fotos nachgebaut .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      sehe gerade das auf den Fotos noch verschiedene Schrauben an den Armen zu sehen sind .

      Hier das richtige Bild .





      Jetzt sind alle Monsterschrauben entfernt .

      Die nun verwendeten M3 Zylinderkopf Inbusschrauben passen optisch besser .

      Ich habe nur noch die vier Steckachsen die mit Spreng- oder Stellringen fixiert sind auf Grund ihres Durchmessers gelassen .

      2 x 8 mm und 2 x 6 mm .

      Die neuen Buchsen haben nur ein minimal Spiel , nun klappert oder schlabbert nichts mehr .

      Aber als Ausgleich läuft alles sauber ! ! ! :)


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      diesmal ohne Bild .

      Bei meinem ersten Radi war es noch so das sich die Lenkung beim loslassen des Kreuzhebels an der Fernsteuerung

      automatisch wieder geradeaus gestellt hatt .

      Das ist jetzt bei Diesem anders , Er wird , wie ein Original über den Kreuzhebel mit einem Joystik gelenkt .

      Das heist dort wo ich den Kreuhebel loslasse da bleibt auch die Lenkung stehen .

      Muß mich noch dran gewöhnen aber das Fahren damit macht echt Spaß .


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo Andy ,


      :Danke1:


      Das mit dem Farbschlag hast Du richtig gesehen .

      Leider hat der Vorbesitzer die beiden Bereiche mit einer anderen Farbe gespritzt .

      Muß erst mal testen wie diese Farbe auf meinen Lack reagiert .

      Wenn es keine Probleme zwischen den beiden Lacken gibt bekommen die Stellen auch noch eine Dusche mit dem neuen Lack .

      Meines Wissens gibt es keine direkte Liebherr Ral Farbe aber das Narzissen Gelb , das jetzt auf dem Vorderwagen ist ,

      kommt dem schon sehr nahe .


      Versuche gerade eine Lösung zum Abdecken des " Schweizer Käses " an den Seitenteilen des Vorderwagens zu finden .

      Ich denke mir fällt schon noch etwas dazu ein.


      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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    • Hallo ,


      Habe mich Hweute an die Anpassung und Montage der vorderen Kotflügel gemacht .

      Die Aufgabe bestand darin mindestens zwei Löcher abzudecken und die Lampenhalter bei den Kotflügeln zu verbauen .

      Das mit dem abdecken von zwei Löchern hat geklappt .


      Was man auf den Bildern aber kaum erkennen kann , nur das oberste Loch ist für eine Befestigung verwendbar .

      Hinter den anderen sichtbaren Löchern laufen Zahnräder oder Hebel so das ich keine Schrauben hindurch stecken kann .


      Die sichtbaren Halteflächen der Kotflügel würden neu gemacht und das so , das die Halter der Scheinwerfer

      auf der Rückseite der Kotflügel befestigt werden konnten .

      Auch die LED`s sind schon verbaut , Morgen werden noch die Lampenringe gesetzt .











      Die Sichtbaren Kabel werde später noch durch die entsprechenden aufgetragenen Farben kaschiert .

      Da die Befestigungslöcher zu hoch saßen sind auch die Kotflügel etwas zu weit oben montiert .

      Aber damit kann ich leben .

      Die auf den Kotflügeln angebrachten Quadrate sind die Grundplatten für die Hemmschuhe .

      Auch hat der Radi sein obligatorisches Blinki ( Blink-LED ) auf das Dach bekommen .

      Im Original fahre in der Zwischenzeit auch Baufahrzeuge zum Teil nur noch mit Flash Lights statt Rundumleuchten .

      Also kann man problemlos die preiswerten Blink-LED verwenden .


      Dies wird später mit eine der Aufgabe des Radi werden .





      Für Heute wars das .


      Grüße Bodo
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    • Hallo ,


      habe Heute kaum etwas geschaft .

      Bis auf ein bischen Farbe verteilen nur die tiefergesetzte Kupplung hinten am Motorwagen .

      Wie Immer bei belasteten Teilen alles geschraubt und verlötet .

      Davon erkennt man aber nur die Hälfte der Arbeit die Verstärkung der Lötstellen ist versteckt angebracht.

      Das Ganze besteht inklusive der Befestigungsschrauben aus sieben Teilen .

      Eine Grundplatte, zwei Winkel, zwei Befestigungsschrauben und zwei nicht sichtbare 2 mm Gewindestangen .

      Alles aus Messing .

      Nach dem verlöten der Grundplatte und den beiden Winkeln wurden in die verbundenen Flächen zwei 1,7 mm Löcher gebohrt,

      diese mit M2 Gewinde versehen und da hinein zwei kurze Gewindestangen gedreht .

      Zum Maul hin bündig abschließen lassen und das Ganze noch einmal unter der Hinzugabe von Lötwaser mit einem

      Brenner angeschmolzen , und so wurden die Gewindestangen gleich mit verlötet .

      Durch diese Technik wird eine Lötverbindung erheblich stärker Belastbar .





      Dann noch die Hinten überstehenden Gewindereste verschliffen und die Kupplung am Motorwagen verschraubt , fertig.


      Was man ebenfalls nicht sehen kann, im Motorwagen genau hinter der Kupplung sitzt Innen ein Bleiklotz

      als Kontergewicht und in Diesen greifen die zwei 20 mm langen Befestigungsschrauben.

      Da das Blei alleine warscheinlich auf Dauer nicht halten wird habe ich das Gewinde der Schrauben mit Sekundenkleber

      beim Eindrehen gesichert .


      Grüße Bodo
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    • Hallo ,


      habe mal vor einiger Zeit einen Modellbaurest auf dem Flohmarkt aufgekauft.

      Dabei war ein , wie ich finde, toller Hemmschuh im Maßstab meiner Modelle.

      Habe von dem Hemmschuh in weiser Voraussicht mir eine Silikonform gemacht und mir Heute zwei aus Resin ( PU-Harz ) gegossen .

      Da die Form nicht die komplette Wabenstruktur sauber nachgebildet hat muste ich einige Löcher mit 2 mm aufbohren,

      dann eine Halteplatte für den Griff erstellen und die Platte und den Griff montieren.

      Auf den Fotos kommen sie gerade aus dem Keller wo sie frisch mit oranger Farbe geduscht wurden .








      Nun müssen sie trocknen um später an den vorderen Kotflügeln befestigt zu werden.

      Was jetzt geschehen ist .





      Grüße Bodo
      Mitglied der IG Stonebreaker-Area

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