Beiträge von Kawoom

    Hi Lennard,


    richtig, die Haube ist quasi ein Rechteck. Und hier ist halt die Frage ob man bei den Pulverdruckern auch die Option hat nur eine gewisse Wandstärke zu drucken statt das ganze aus Vollmaterial.

    Da ich die Datei nur als stl habe kann ich da nichts aushöhlen, bzw. ein Loch ergänzen, etc..

    Sven, der Link ist Gold wert :trinken: Es hat geklappt. Ich habe dank 3D Builder nun eine knapp 22 MB große stl-Datei. Die Haube wurde wie beschrieben komplett von innen gefüllt.

    Und da kommt die nächste Frage an die Fraktion die mit Pulver drucken. Kann man die Haube hier mit einer Wandstärke X drucken? Das Modell ist halt komplett geschlossen. Es existiert also keine Öffnung bei der das nicht benötigte Pulver raus käme. Das würde ich manuell entfernen. Kann das die Druckersoftware?

    In Cura kann ich sowas einstellen. Allerdings kenne ich Cura nur für die Filamentdrucker. Die Haube würde ich wegen der Oberfläche aber gerne aus Resin oder ähnlichem drucken lassen.

    Ja perfekt, vielen Dank für den Link!

    Das werde ich mir direkt mal anschauen ob das mit einer der Dateien funktioniert. Solidworks hab ich ebenfalls noch in Verwendung.

    Hallo zusammen,


    anbei ein kleines Update. Momentan bewege ich mich noch im CAD. Der vordere Teil vom Chassis samt Frontkraftheber ist konstruiert. Der vorderste Teil wird ein Druckteil, das Stück über der Vorderachse ein Frästeil, und der Rest danach aus Blechen gebaut. Ebenso ist die Lenkung mit korrekter Lenkgeometrie fertig. Im nächsten Schritt kommt die Motorhaube dran. Und da habe ich auch direkt mal eine Frage an die CAD- und Druckexperten:

    Ich habe das Modell vom Valtra von Hum3D als step, neutral, iges und für Catia. Allerdings habe ich da keine Möglichkeit ordentlich mit zu arbeiten. Creo lässt mich nichtmals Modelle skalieren welche nicht in Creo gezeichnet wurden. An der Stelle hat Thomas mir zum Glück ausgeholfen.

    Das ganze ist ein reines Flächenmodell, also nur eine Hülle.

    Gibt es eine Möglichkeit dem ganzen eine Wandstärke zu geben? Im CAD wird es vermutlich nicht gehen. Aber wie sieht es an der Stelle mit den 3D Drucker Softwaren aus? Gibt es hier eine Möglichkeit das ganze nach innen dicker zu drucken, sodass ich eine Wandstärke von X mm habe? Zu 100% kann ich auch nicht garantieren, dass es keine winzig kleinen Lücken zwischen den einzelnen Flächen gibt. Da hatte aber meine ich unser alter Drucker auf der Arbeit die Option kleine Lücken zu schließen.


    Sollte nichts möglich sein bleibt mir nichts anderes übrig als das Teil zu zeichnen. Das wäre allerdings alles andere als "erwünscht" :vogel:

    Handwerklich wirklich 1A:thumbup:

    Nur den Antrieb kannst du vergessen. Der KK50 ist an sich ja schon groß, dazu noch die Mulde voll und die RB's machen nicht mehr viel.

    Ich hab die RB's von Servonaut in einem Skidder verbaut, Leergewicht ca. 6 kg. Da sind die finde ich schon arg schwach.

    Danke! Ich hab mir ein Räumnadelset besorgt. Die kosten jetzt aber auch nicht die Welt. Vor 2 Jahren hatte ich mir auch schon eine 12t Presse besorgt um größere Nuten stoßen zu können, um Lager ein oder aus zu pressen, etc., damit ging das super.

    17.10.2018, wie die Zeit verfliegt
    Ich hatte zu der Zeit versucht die Ausgangswellen aus dem Diff zu tauschen da ich konstruktiv etwas geändert hatte. Dazu lief das Diff nicht zu 100% so wie es sollte.
    Als die neuen Wellen rein kamen ging dann gar nichts mehr. Was ich da gesehen hatte war, dass das Diffgehäuse eierte. Gefrustet verschwand das gesamte Projekt dann gegen Weihnachten 2018 unter der Werkbank und ich widmete mich dem CAT 375ME.
    Im Herbst 2019 kramte ich den ganzen Teil nochmal hervor und konstruierte das Diff um, alle Lagerstellen wurden in einer Aufspannung bearbeitet um Toleranzen rauszunehmen. Leider ging meine Fertigung davon schief (kurz vor Schluss beim Tasche ausfräsen zu weit gekurbelt...). Ein Arbeitskollege hat mir dann mit seiner CNC ausgeholfen. An der Stelle nochmal Danke Dennis!
    Als dann alles montiert war klappte es noch immer nicht. Also wieder alles auf und einmal die Teile durchgegangen. Das Diffgehäuse ist top, die Zahnräder mit der Dreikantverbindung vielen mir dann aber ins Auge. Die wurden außen von Ø14 mm auf Ø12 mm abgedreht und dann innen gefräst. Alles mit Dreikant hatte ich damals nicht selbst gefertigt. Also konnte ich auch nichts dazu sagen wie viel Mühe sich derjenige damals gemacht hat. Also hab ich alle Innereien mit Dreikant raus geschmissen und selbst welche, klassisch mit Passfederverbindung, gefertigt. Und siehe da, es klappt. Die Eingangswelle mit Zahnrad wurde auch noch getauscht. Allerdings nur weil irgendwas eine tiefe Riefe auf dem Zahnrad hinterlassen hatte.


    Genug Roman, ab Morgen fertige ich die letzten Wellen der Bogies. Mal sehen welche Überraschungen da noch so kommen werden. Im Juli ist (hoffentlich) die KWF, da würde ich gerne die Achse fertig haben.


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    Sauber gearbeitet :Top:
    Aber warum zentrierst und befestigst du den Drehkranz nicht vernünftig? Wenn du eine "Schwachstelle" einbauen willst, dann doch wenigstens da wo du schnell wieder dran kommst. So wirst du dir die nächsten Probleme rein holen.

    Gar nicht ist auch schlecht. Die Innenseite der Kettenplatten z.B. behält den Lack ja schon recht lange.
    Ich würde die wie bei den Großen am Stück lackieren.

    Wenn ich das richtig sehe ist der Kolben nicht auf der Kolbenstange zentriert sondern nur aufgeschraubt, oder? In dem Fall würde ich nur einen Kolbenrohling drehen, den dann aufschrauben und anschließend alles zusammen auf Fertigmaß bringen. So fluchtet es auch ohne Zentrierung.

    Ja, ich meine das Messingrohr. Es sieht zumindest auf den Bilder so aus als wäre es in 2 Ebenen gebogen. Also 1x der eigentliche Bogen der dem Arm folgt und dazu dann noch rechtwinklig zum Arm.
    Aber egal, solange du zufrieden bist erfüllt es doch seinen Hauptzweck.

    Einfach nur schön :love:


    Bei den gesinterten Teilen würde mich die Haltbarkeit interessieren. Baut mal schnell weiter damit die Teile in den Einsatz kommen ;)

    Mhh, lässt sich echt schlecht schätzen. Hängt natürlich davon ab wie gut du an der Dose bist und wie viele Schichten es werden.
    Ich würde erst mal 6 Grundierung kaufen (die nehme ich mittlerweile bei allen Modellen und Farben als Grundierung, zu viel gibt es hier zumindest für mich nicht :/ ), dann 4 schwarz und erst mal 6 gelb.
    Damit wirst du sehr sehr sehr wahrscheinlich nicht auskommen, kannst dir aber schon mal nen viel besseren Überblick verschaffen und bei der Menge auch nach Rabatt fragen.


    So würde zumindest ich erst einmal starten :Denk:

    Nimm da auch die originale zum sprühen von CAT. Nicht wundern, die gibt es nur in gelb.
    Ich hab schon einige Sprühlacke ausprobiert. Die waren bisher mit Abstand die Besten. :meinung:

    Fang nicht am Schluss an zu fuschen ;)
    Wenn du keine Möglichkeit hast die Teile zu strahlen kannst du die so zum lackieren vorbereiten. Danach kommt aber als erstes Grundierung (!) und anschließen der Lack.
    Da kann ich dir nur wärmstens die original Sprühdosen von CAT empfehlen. Die gibt es auch etwas günstiger von Zeppelin. Die sind meiner Meinung nach aber nicht ganz so gut wie die Originale.
    Bei meinem 6015 FS hab ich das Schaufelvorderteil und die Zähne erst separat grundiert und anschließend zusammen gebaut. Selbst als ich die Hohlspannstifte mit dem Hammer eingeschlagen hab war die Grundierung noch drauf geblieben.