Beiträge von Kawoom

    Dank dir!:Top:

    Das Grundmaß der Kacheln ist 15x15mm, 6mm hoch.

    Da die Konstruktion schon was zurück liegt hatte ich die Größe der Form nicht mehr parat und war selbst etwas überrascht worden. Naja, ist dazu halt auch das trügerische am CAD.

    Hallo zusammen,


    ich stelle die Bilder mal hier rein um kein neues Thema zu eröffnen. Inspiriert von Mathias Formen hatte ich mir vor einiger Zeit selbst welche gezeichnet und letztendlich vor 3 Wochen in Auftrag gegeben. Gestern kam dann schon das Paket an.

    Meine Form ist so aufgebaut das ich über den Einlegeklotz Steine in den Größen 20 x 80 x 80 bis 180 x 80 x 80 gießen kann. Schräge Einlegeklötze wollte ich mir ebenfalls noch fräsen. Die stelle ich dann allerdings selbst her. In den nächsten Tagen werde ich mich dann auch mal ans gießen begeben. Mal schauen wie es so klappen wird.:Denk:

    Hallo Zusammen

    Ich verstehe jetzt ehrlich gesagt das Problem nicht ganz...... die Zusätzlich Arbeit sind die neuen Motorenträger :kratz: was das jetzt mit dem Pulverbeschichten oder Lackiert zu tun hat verstehe ich nicht.


    Sei froh das es an der Stelle "nur" die Motorenträger sind und nicht viel mehr geändert werden muss. Mir persönlich geht es tierisch auf die Nerven wenn ich ein Modell gerade fertig lackiert habe und danach die ersten Änderungen anstehen wodurch der Lack direkt wieder leiden würde. Vor allem wenn solche Schwachstellen durch ein paar Teststunden vorher erkannt und beseitigt werden könnten. Das habe ich oben gemeint.

    Aber schön wenn es nicht mehr Änderungen benötigt und der Rest passt.

    Schönes kleines Spielzeug. Aber wieso testest du den Zwerg nicht bevor du dir die ganze Arbeit mit dem lackieren gemacht hast? Änderungen lassen sich da doch viel schmerzloser realisieren als jetzt!

    Auch wenn ich mich wiederholen muss, sehr schöne Arbeit! Bin echt gespannt wie sich das Material auf Dauer schlagen wird.

    Hi Micha,


    ne, einen aktiven Ölkühler habe ich nicht. Allerdings sind beim Hochlöffel 4 kleine Lüfter auf den Tank gerichtet. Die bringen aber vermutlich nicht soo viel.

    Die Pumpe läuft nur wenn ich Arbeite plus etwas Nachlaufzeit. Dazu habe ich bei meinen Modellen recht große Tanks und wie oben beschrieben großzügig dimensionierte Leitungen. Heiß wird da nichts.

    Als Saugschlauch habe ich auch D8mm. Zwischen Pumpe, Ventilen, DBV und Tank den 6/4 mm. Zu den Zylindern 5/3, nur bei einer Nebenbewegung den kleinen 4/2,5 mm. Läuft seit Jahren auf 35 bar Betriebsdruck in einem 1:12 100t Bagger und einem 1:10 80t Bagger und macht bisher keinen Ärger. Da wird es bei kleineren Modellen erst recht keine Probleme machen.

    Wichtig ist da eher eine saubere Verlegung und ein entsprechender Biegeradius damit die Schläuche halten und die Fittinge nicht stark unter Spannung stehen.

    Mach den Tank so groß wie es der Platz im Modell zulässt. Das Öl kann sich beruhigen und wird nicht so schnell warm.

    Von solch kleinen Minitanks halte ich gar nichts wenn die Pumpe regelmäßig läuft.

    Ausnahmen sind da natürlich Funktionen die nicht oft und lange laufen (z.B. eine reine Kipphydraulik).

    Hi Lennard,


    richtig, die Haube ist quasi ein Rechteck. Und hier ist halt die Frage ob man bei den Pulverdruckern auch die Option hat nur eine gewisse Wandstärke zu drucken statt das ganze aus Vollmaterial.

    Da ich die Datei nur als stl habe kann ich da nichts aushöhlen, bzw. ein Loch ergänzen, etc..

    Sven, der Link ist Gold wert :trinken: Es hat geklappt. Ich habe dank 3D Builder nun eine knapp 22 MB große stl-Datei. Die Haube wurde wie beschrieben komplett von innen gefüllt.

    Und da kommt die nächste Frage an die Fraktion die mit Pulver drucken. Kann man die Haube hier mit einer Wandstärke X drucken? Das Modell ist halt komplett geschlossen. Es existiert also keine Öffnung bei der das nicht benötigte Pulver raus käme. Das würde ich manuell entfernen. Kann das die Druckersoftware?

    In Cura kann ich sowas einstellen. Allerdings kenne ich Cura nur für die Filamentdrucker. Die Haube würde ich wegen der Oberfläche aber gerne aus Resin oder ähnlichem drucken lassen.

    Ja perfekt, vielen Dank für den Link!

    Das werde ich mir direkt mal anschauen ob das mit einer der Dateien funktioniert. Solidworks hab ich ebenfalls noch in Verwendung.

    Hallo zusammen,


    anbei ein kleines Update. Momentan bewege ich mich noch im CAD. Der vordere Teil vom Chassis samt Frontkraftheber ist konstruiert. Der vorderste Teil wird ein Druckteil, das Stück über der Vorderachse ein Frästeil, und der Rest danach aus Blechen gebaut. Ebenso ist die Lenkung mit korrekter Lenkgeometrie fertig. Im nächsten Schritt kommt die Motorhaube dran. Und da habe ich auch direkt mal eine Frage an die CAD- und Druckexperten:

    Ich habe das Modell vom Valtra von Hum3D als step, neutral, iges und für Catia. Allerdings habe ich da keine Möglichkeit ordentlich mit zu arbeiten. Creo lässt mich nichtmals Modelle skalieren welche nicht in Creo gezeichnet wurden. An der Stelle hat Thomas mir zum Glück ausgeholfen.

    Das ganze ist ein reines Flächenmodell, also nur eine Hülle.

    Gibt es eine Möglichkeit dem ganzen eine Wandstärke zu geben? Im CAD wird es vermutlich nicht gehen. Aber wie sieht es an der Stelle mit den 3D Drucker Softwaren aus? Gibt es hier eine Möglichkeit das ganze nach innen dicker zu drucken, sodass ich eine Wandstärke von X mm habe? Zu 100% kann ich auch nicht garantieren, dass es keine winzig kleinen Lücken zwischen den einzelnen Flächen gibt. Da hatte aber meine ich unser alter Drucker auf der Arbeit die Option kleine Lücken zu schließen.


    Sollte nichts möglich sein bleibt mir nichts anderes übrig als das Teil zu zeichnen. Das wäre allerdings alles andere als "erwünscht" :vogel:

    Handwerklich wirklich 1A:thumbup:

    Nur den Antrieb kannst du vergessen. Der KK50 ist an sich ja schon groß, dazu noch die Mulde voll und die RB's machen nicht mehr viel.

    Ich hab die RB's von Servonaut in einem Skidder verbaut, Leergewicht ca. 6 kg. Da sind die finde ich schon arg schwach.

    Danke! Ich hab mir ein Räumnadelset besorgt. Die kosten jetzt aber auch nicht die Welt. Vor 2 Jahren hatte ich mir auch schon eine 12t Presse besorgt um größere Nuten stoßen zu können, um Lager ein oder aus zu pressen, etc., damit ging das super.

    17.10.2018, wie die Zeit verfliegt
    Ich hatte zu der Zeit versucht die Ausgangswellen aus dem Diff zu tauschen da ich konstruktiv etwas geändert hatte. Dazu lief das Diff nicht zu 100% so wie es sollte.
    Als die neuen Wellen rein kamen ging dann gar nichts mehr. Was ich da gesehen hatte war, dass das Diffgehäuse eierte. Gefrustet verschwand das gesamte Projekt dann gegen Weihnachten 2018 unter der Werkbank und ich widmete mich dem CAT 375ME.
    Im Herbst 2019 kramte ich den ganzen Teil nochmal hervor und konstruierte das Diff um, alle Lagerstellen wurden in einer Aufspannung bearbeitet um Toleranzen rauszunehmen. Leider ging meine Fertigung davon schief (kurz vor Schluss beim Tasche ausfräsen zu weit gekurbelt...). Ein Arbeitskollege hat mir dann mit seiner CNC ausgeholfen. An der Stelle nochmal Danke Dennis!
    Als dann alles montiert war klappte es noch immer nicht. Also wieder alles auf und einmal die Teile durchgegangen. Das Diffgehäuse ist top, die Zahnräder mit der Dreikantverbindung vielen mir dann aber ins Auge. Die wurden außen von Ø14 mm auf Ø12 mm abgedreht und dann innen gefräst. Alles mit Dreikant hatte ich damals nicht selbst gefertigt. Also konnte ich auch nichts dazu sagen wie viel Mühe sich derjenige damals gemacht hat. Also hab ich alle Innereien mit Dreikant raus geschmissen und selbst welche, klassisch mit Passfederverbindung, gefertigt. Und siehe da, es klappt. Die Eingangswelle mit Zahnrad wurde auch noch getauscht. Allerdings nur weil irgendwas eine tiefe Riefe auf dem Zahnrad hinterlassen hatte.


    Genug Roman, ab Morgen fertige ich die letzten Wellen der Bogies. Mal sehen welche Überraschungen da noch so kommen werden. Im Juli ist (hoffentlich) die KWF, da würde ich gerne die Achse fertig haben.


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