Beiträge von Schräuble

    Guten Morgen zusammen,


    ich kenne nur diesen Webauftritt:


    bordys.de/40707.html


    Dort findet sich aber die Mailadresse, unter welcher Herr Barth zu erreichen ist.


    Der Löffel wird, wie bereits geschrieben nur unlackiert geliefert und wiegt etwa 500g. Dabei ist er auch schon montiert, da die Funktion vor Auslieferung geprüft wird.

    Die Breite beträgt 156mm an der Schneide. Von der Schneide bis zum vorderen Bolzen der Schnellwechsleraufnahme sind es etwa 120mm.

    Es kann zu beiden Seiten hin um etwa 45° geschwenkt werden.

    Mehr fällt mir momentan nicht ein, also gerne einfach fragen, falls noch etwas offen ist.

    Hallo zusammen,


    ich möchte heute ein wenig von meiner neusten Anschaffung berichten, vorallem auch da man so wenig Infos dazu im Netz findet.

    Es handelt sich dabei um den hydraulischen Grabenräumlöffel von Bordy Modellbau.


    Dieser wird unlackiert geliefert und besteht weitgehendst aus 1mm Stahlblech. Damit bringt er auch ein anständiges Gewicht von 500gr auf die Waage.

    Zum Vergleich, der starre Grabenräumlöffel von Damitz aus Alu wiegt 160gr. Ich habe leider nur diesen zum Vergleich und werde mich deshalb darauf beziehen.


    Hier ein paar Bilder für den ersten Eindruck. Der Schlauchschutz ist allerdings eine Zugabe von mir.


         




            




    Beim Design hat sich Herr Barth vermutlich an ein reales Vorbild gehalten. Der Löffel weist die typische Form auf, auch eine zweite Schneide am Schaufelrücken ist vorhanden.

    Das bringt einige Vorteile mit sich, zum Beispiel kann Erde, welche sehr nah am Bagger angehäuft wurde wieder weggeschoben werden, ohne zurücksetzen zu müssen:


      




    Dazu ist der Löffel mit einem langen Schaufelboden, mit nach vorne gezogener Schneide ausgestattet. Das macht das Füllen sehr einfach und hilft obendrein bei Planierarbeiten:


      




    Der Löffel verfügt von Haus aus über einen eher offenen Anstellwinkel. Das hat zur Folge, dass das Bodenmaterial auch sehr nah am Bagger sowohl aufgenommen, als auch ausgeschüttet werden kann.

    Der Nachteil dabei ist natürlich, dass das Schüttgut schneller ungewollt herausrieselt, wenn man den Stiel streckt. Allerdings wirkt der lange Schaufelboden auch hier ein Stück weit entgegen. Aus meiner Sicht ein absolut sinnvoller Kompromiss, da besonders das baggernahe Entleeren des Löffels aus meiner Sicht ein Muss ist. Diesen Umstand emfpinde ich persönlich auch als den größten Vorteil gegenüber dem Löffel von Damitz.


      




    Die Möglichkeiten sind vielfältig:


         





    Fazit:

    Ich finde, dass Herr Barth mit dem Löffel sehr viel aus den Möglichkeiten, welche der Damitz Bagger bietet, herausgeholt hat. Mal abgesehen davon, dass ein schwenkbarer Löffel immer ein Zugewinn für den Spielwert ist, wurden an diesem viele Details sinnvoll und vorteilhaft umgesetzt.

    Mir bereitet er jedenfalls mehr Spaß, als ich es im Voraus erwartet hätte. Optik und Verarbeitung sind einwandfrei und die Funktionen bieten alles, was man sich von einem Schwenklöffel erwartet. Ich kann Das Teil nur weiterempfehlen.

    Hallo zusammen,


    heute wieder eine kuriose Kleinigkeit, die ich für den Bagger gebastelt habe. Es handelt sich um eine Art Trägerrahmen für Anbaugeräte. Dieser dient dazu, mehrere Anbaugeräte, vorallem Löffel, direkt am Bagger mitzuführen. Das ist natürlich primär dann sinnvoll, wenn der Bagger unter der Arbeit weite Strecken zurücklegt. Da das bei einem Modell weniger der Fall ist, ich das Prinzip aber sehr interessant finde habe ich beschlossen, hier zunächst auf eine einfache 3D-Druckkonstruktion zurückzugreifen.


    Die Idee dazu stammt aus folgendem Video:


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    Ich vermute, dass es sich um eine Eigenkonstruktion der gezeigten Baufirma handelt, da ich so etwas noch nie gesehen habe und auch nichts darüber finden kann.



    Mein CAD-Entwurf sieht nun so aus:



    Der Rahmen bietet, wie man hier erkennen kann, Platz für bis zu 3 Anbaugeräte. Diese sind direkt auf die Drehachse des Drehkranzes ausgerichtet, sodass man alle, auch ohne Tiltrotator, gut erreichen kann.


    Zu später Stunde noch ein paar unprofessionelle Bilder dazu.

    In der Praxis hat sich leider gezeigt, dass die gedruckte Variante viel zu wenig Biegesteifigkeit aufweist. Das hätte man sich im Nachhinein auch denken können, wenn man sich die Ausladung ansieht. Daher werde ich das Ganze entweder noch verstärken oder direkt aus Metall anfertigen.

    Die Funktion stellt mich gedoch zufrieden. Noch eine kleine Anpassung an den Aufnahmehaken, dann passt alles.


         



    Auch wenn das System bei einem Kompaktbagger durchaus mehr Sinn macht bietet dieser Rahmen dennoch ausreichend Platz für den Ballast:


    Aber vielleicht schafft der Rene nicht mehr .

    Hm auf Google Maps ist die Firma tatsächlich nicht mehr eingetragen. Das wäre jetzt aber doch etwas ärgerlich.

    Das würde mich allerdings auch wundern, da ich nicht den Eindruck hatte, dass es der Firma schlecht geht.

    Genau deshalb stelle ich die Frage ;)
    Ich habe eben auch schon von starken Schwierigkeiten bezüglich Kontaktaufnahme gehört. Da ich dazu aber eher positive Erfahrungen gemacht habe, jedenfalls bisher wundert mich die Situation ein wenig.

    Daher wollte ich mich einmal umhören, ob jemand Genaueres weiß, oder zumindest mein Schicksal teilt.

    Guten Morgen zusammen,


    hat von euch aktuell noch jemand Kontakt zur Firma Damitz?

    Mein letzter Kontakt war im Oktober. Seitdem wird weder auf E-Mails, noch auf Anrufe reagiert, obwohl es noch mehr als ein offenes Thema gäbe.

    Darum stellt sich mir die Frage, ist da was passiert, oder scheinen die einfach keine Lust mehr auf mich zu haben? :Denk:

    Mit viel Phantasie kann man den Spielwert um einiges steigern!

    Das stimmt allerdings!


    Heute gibt es mal wieder ein Fahrvideo. Ich habe die Küche geplündert und mir etwas Milchreis besorgt, damit ich ein wohnungsgerechtes Schüttgut zur Verfügung habe. So konnte ich das gleichmäßige Ausbringen von Schüttgut ein wenig mehr üben.

    Nach einer kurzen Warmlaufphase kam das dabei heraus:


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    Falls sich jemand herausgefordert fühlt, nur zu :undweg:

    Hallo zusammen,


    einige Zeit ist ins Land gegangen und bei meinem Projekt hat sich der eine oder andere Fortschritt ergeben.

    Zunächst habe ich das Ansprechverhalten der Ventile überarbeitet. Nun lassen sich für jeden Servo insgesamt 5 Positionspunkte individuell festlegen:


    1. Mittelstellung

    2. Ende der Ventiltotzone rechts

    3. Ende der Ventiltotzone links

    4. Maximalausschlag rechts

    5. Maximalausschlag links


    Beim Starten der Fernsteuerung werden nun die aktuellen Positionen der Joysticks wiederholt ausgelesen und die Werte gemittelt. So legt die Steuerung fest, wann der Joystick in Nullstellung ist, Von hier greift eine vorprogrammierte Totzone, sodass die Funke erst Signale sendet, wenn ein Joystick diese verlassen hat. Nach der Mittelstellungsabfrage müssen die Endanschläge der Joysticks manuell abgetastet werden (ich plane diese Werte künftig speichern zu können, sodass dies nicht bei jedem Neustart nötig ist)


    Meldet die Funke nun also, dass ein Joystick seine Totzone verlassen hat, springt das zugehörige Ventil direkt an das entprechende Ende seiner Totzone. Ab hier wird linear zum Joystick bis zum Maximalauschlag interpoliert. Die Pumpe wird ebenfalls in diesem Bereich von Totzone Ventil, bis Endanschlag zugemischt. Da alle diese Werte unabhängige Variablen sind, ist das System sehr flexibel einstellbar. Ich kann beispielsweise einen Servo problemlos asymmetrisch einstellen, ohne die Mittelstellung oder den Totbereich verändern zu müssen. Das Mischverhalten der Pumpe greift auf die selben Werte zu, sodass z.B. immer automatisch der neue Endanaschlag des Ventils als Maximalwert übernommen wird.

    Außerdem ist das System im Vergleich zur stur linearen Steuerung sehr viel feinfühliger und direkter geworden. Dadurch wird auch das Fahren deutlich intuitiver, da die Joysticks schon sehr mittelstellungsnah ansprechen. Man muss also nicht erst den Punkt suchen, an dem der Totbereich des Ventils endlich überschritten ist. Besonders überlagerte Bewegungen, die aufeinander abgestimmt sein müssen fallen so sehr viel leichter.


    Hier habe ich ein kleines Video erstellt, in dem man das Verhalten der Ventile beobachten kann:


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    Als nächste große Neuerung hat sich der Sortiergreifer Marke Damitz unter die Anbaugeräte gesellt. Als Farbe wurde hier Signalblau gewählt.




    Zum Greifer braucht es natürlich auch greifbare Objekte. Von der Holzindustrie inspiriert habe ich mich entschlossen Brennholzrundbündel nachzubasteln. Dafür wurden Haselnussäste besorgt, von überstehenden Zweigen befreit, zurechtgesägt, gespalten und zum Bündel geschnürt. Eine heiden Arbeit, aber ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen!

    Hier abgebildet mit provisorischem Kupferdraht, da die Scheite noch schrumpfen bis die Feuchtigkeit entwichen ist:





    Um den Spielwert des Baggers weiter zu erhöhen wurden zusätzlich Baggermatratzen angefertigt. Allerdings nicht wie bei den Meisten aus Bongossi, sondern aus stinknormalem Fichtenholz aus dem Baumarkt. Zusammengehalten von einer Schlaufe aus 1mm dickem Stahlseil lassen sich diese einfach mit der Schaufel verlegen, was durchaus eine kleine Herausforderung ist, die etwas Übung braucht:





    Soweit der Neuste Stand. Ich hoffe, dass ich demnächst von etwas größeren Projekten berichten kann!

    Ein ähnliches Problem hatte ich bei meinen 2 Ventilströmen. Zu wenig Volumenstrom. Das lag daran, das vom Tank zur Pumpe der Leitungsquerschnitt der gleiche war wie zu den Ventilen und Zylinder. Die 4mm Leitung ersetzte ich durch eine 8mm und das System war voll da.


    Der 1:8er Cat 390 von Timberjack hat für die 3 Hauptfunktionen 3 Pumpen drin. Da geht nix schief, alles auf Vollgas gleichzeitig.

    An der Stelle würde ich tatsächlich auf die Erfahrung von Damitz vertrauen und behaupten, dass das schon so passt. Die Leitung zu vergrößern dürfte vermutlich auch nur mäßigen Erfolg bringen, da die Verschraubungen nach wie vor die gleichen bleiben müssten und den Querschnitt am ehesten begrenzen.

    Mehr als eine Pumpe wird leider auch schwierig, in dem Bagger geht es schon knapp genug zu :warsnicht:



    Zwischenzeitlich habe ich es geschafft den Filter zu reinigen. Rein nach Gefühl fährt sich der Bagger damit auch schon ein gutes Stück agiler. Kein Wunder eigentlich, wenn man sich den Filterkuchen anschaut:





    Aber optimal läuft das Ganze immernoch nicht, Allerdings lässt sich mittlerweile die Ausbremsung des Auslegers fast proportional in Zusammenhang mit der Bewegungsgeschwindigkeit des Stils setzen. Tatsächlich ist es so, dass sich der Stil einfach zunehmend schneller bewegt als er sollte, sobald beide Ventile offen sind. Also scheint es, als wäre der Volumenstrom nun vorhanden, aber einfach falsch verteilt.

    Ich werde dennoch, wie gehabt, eine kleine Versuchsreihe mit dem Manometer starten, sobald ich es parat habe.



    Korrekt erkannt! Wenn Block und Rückstellgenauigkeit das hergeben sollte man das auch besser so machen. In dem Beispiel war es dann doch die zuverlässigere Variante.

    Anonsten wäre das wirklich noch ein gangbarer Weg, ich denke die Ventile und Servos würden das schon mitmachen, da ich es ja auch durch die Steuerung schaffe diesen Effekt zu erzielen.

    Vielleicht kann auch jemand mit einem Damitz Bagger seine Erfahrungen damit schildern, für mich wäre das auf jedenfall sehr interessant!


    Danke nochmals an alle!

    Hallo Ihr beiden!


    Vielen Dank für eure schnellen Ratschläge! An den Filter hatte ich überhaupt noch nicht gedacht. Ich hoffe ich habe morgen etwas Zeit dafür, dann werde ich das direkt einmal versuchen. Vielleicht bringt das ja schon den gewünschten Erfolg.

    Mit den Drücken müssen wir uns aber leider noch etwas gedulden, da ich mein Manometer erst in ein paar Tagen wieder zur Hand habe.

    Bis dahin werde ich trotzdem weiter versuchen, ob sich bestimmte Verhaltensmuster bei den einzelnen Funktionen zueinander feststellen lassen.

    Ich melde mich, sobald ich neue Erkenntnisse gewonnen habe.


    Hab bei einem Modell es schon gehabt das der Hauptarm per Winkelstück mit Lochschraube (eine Seite da zu) einfach im Durchfluss reduziert worden ist und somit Menge und Druck im System aufrechterhalten werden könnten.

    Dazu noch eine Frage, ließe sich das nicht einfach bewerkstelligen, indem man den Öffnungswinkel des Ventils begrenzt? Das sollte doch den selben Effekt haben, wenn ich deinen Vorschlag richtig verstanden habe. Ich habe das zum Beispiel beim Senken des Auslegers so umgesetzt, damit er nicht einfach zu Boden fällt, wenn man mal nicht aufpasst.

    Werte Modellbaukollegen,


    Erstmal ein frohes neues Jahr!

    In letzter Zeit beschäftigt mich die Frage, ob die Hydraulik in meinem Damitz-Kettenbagger die volle Leistung bringt, oder nicht. Das Frage ich mich aus folgendem Grund: Wenn ich den Ausleger hebe und in dieser Bewegung den Stiel nur relativ leicht anziehe bricht der Ölfluss zum Ausleger bereits ein und er bleibt fast stehen, bis das Ventil des Stils wieder geschlossen ist.


    Ich regle die Pumpendrehzahl proportional zu den einzelnen Ventilausschlägen, so wie es glaube ich heute allgemein üblich ist. Dabei war zunächst die maximale Pumpendrehzahl auf die drei Hauptfunktionen, Ausleger, Stiel und Schaufel aufgeteilt worden. Der Drehkranz wurde also noch gar nicht berücksichtigt. Das heißt, werden alle diese drei Funktionen gleichzeitig betätigt, läuft die Pumpe auf maximaler Drehzahl.

    Eine Rechnung, in der zugegeben einige Annahmen stecken, allerdings eher konservativer Natur, ergab, dass alle drei Zylinder innerhalb von 3,5s um den vollen Hub verfahren müssten. Dabei habe ich einen Volumenstrom von 800ml/min angenommen, obwohl laut Damitz eine 1000ml Pumpe verbaut ist. Diesen Wert erreichte ich aber bei weitem nicht. Allein das Heben des Auslegers um den vollen Verfahrweg benötigte etwas über 5 Sekunden.


    Also habe ich die Anteile der einzelnen Funktionen etwas nach oben korrigiert. Für Schaufel und Stiel passt das so nun auch ganz gut. Der Ausleger allerdings benötigt meiner Meinung nach immernoch zu lange. Außerdem bleibt nach wie vor das Problem mit der Überschneidung mehrerer Funktionen. Auch das klappt mit nur Stiel und Schaufel und je nach Situation auch Drehkranz relativ gut, nur der Ausleger bleibt wie schon erwähnt beinahe stehen, wenn eine zweite Funktion hinzukommt. Hierzu sei aber noch angemerkt, dass dieses Problem auftritt, wenn der Ausleger sehr schnell gehoben werden soll. Bei kleinen Bewegungen funktioniert auch das wunderbar.


    Die Firma Fumotec empfahl hierzu in einem Videotutorial, dass die Ventile nie bis auf den vollen Anschlag geöffnet werden, sondern immer ein Stück geschlossen bleiben sollten, damit ein Rückstau entsteht, der den Druck im System aufrecht erhält, sodass genau mein beschriebenes Problem nicht auftritt. Was ich dazu in manchen Videos gesehen habe scheint das dort auch ganz gut zu klappen. In meinem Fall zeigte das Vorgehen aber keine Wirkung, da selbst kleine Bewegungen einer anderen Funktion den Ausleger stark ausbremsen. Ich wollte bereits den Volumenstrom der Pumpe anhand der Umdrehungen des Oberwagens in einer Minute überprüfen. Hierzu habe ich das Schluckvolumen des Motors und die Getriebeübersetzung bei Damitz erfragt. Allerdings kann letztere mit 9:1 wohl nicht stimmen, da ich sonst auf eine Oberwagendrehzahl von 100 U/min komme. Meine Vermutung ist, dass dies nur die Übersetzung des Plantengetriebes ist und die Übersetzung Ritzel/Drehkranz vergessen wurde. Auf die Rückfrage dazu habe ich seit einigen Wochen jedoch keine Antwort erhalten. Falls hier also jemand eine Angabe machen kann würde mir das sehr weiterhelfen. Oder vielleicht kennt jemand eine andere Methode den Volumenstrom zu messen, ohne literweise Öl besorgen zu müssen.

    Der Vollständigkeit halber noch zu den Akkus; ich verwende 3S Lipos mit 4000mAh. Die Betriebsspannung bewegt sich in aller Regel zwischen 11,5V und 11,0V.



    Insgesamt stellt sich mir nun die Frage, übersehe ich etwas, oder stelle ich einfach zu hohe Ansprüche an das Modell?

    Mir ist bewusst, dass zu meiner theoretischen Rechnung in der Praxis auch diverse Verluste hinzukommen. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Realität etwas zu stark von der Rechnung abweicht, zumal es bei anderen Modellen mit angeblich kleineren Pumpen auch deutlich besser funktioniert.


    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand einen neuen Denkanstoß oder Hinweis in der Sache geben könnte.



    Vielen Dank und viele Grüße


    Luis

    Da hast du Recht, ich bereue den Kauf auch kein bisschen. Obwohl ein direkter Vergleich mit dem PC290 von Fumotec noch interessant wäre, was Kraft und Geschwindigkeit angeht :/


    Heute gibt es wieder etwas neues zu zeigen. Meine Wohnsituation bietet aktuell wenig Zugriff auf bebaggerbare Flächen, also musste etwas her, was auf dem Balkon funktioniert. Die Lösung ist eine Art Kombination aus Hochbeet und Sandkasten in Form einer großen Kiste. Diese ist 160x80cm groß und bietet Raum für etwa 450l Erdreich. Dabei ist sie auf Rollen gelagert, damit sie bei Bedarf einfach bewegt werden kann. So kann ich sie im Winter oder bei Regen auf der der Brüstung abgewandten Seite abstellen, damit sie vor der Witterung geschützt ist.

    Zwei der Wände sind etwas höher, damit zum Beispiel eine Böschung angehäuft werden kann.

    Dieses Jahr lohnt es sich vermutlich nicht mehr, aber im kommenden Frühjahr möchte ich ein paar Pflanzen setzen, natürlich Mithilfe des Baggers. So entsteht quasi ein kleines Landschaftsbauprojekt, bei dem sich einige interessante Herausforderungen ergeben sollten.

    Aber genug der Worte, hier sind einige Bilder:


     



    Der Bagger fühlt sich sichtlich wohl...




    ...auch wenn die Breite der Box nicht allzu üppig ausfällt. Beim Schwenken muss man mitunter ziemlich aufpassen, aber es muss schließlich auch Herausforderungen geben.


    Auch das drehen der Schaufel ist mit dem Regler stufenlos in der Geschwindigkeit regelbar, jedoch ist die Max Geschwindigkeit nicht all zu hoch. Nach mir ist es jedoch völlig ausreichend!

    Genau darum geht es mir ;) Ich nehme an, dass das ganze nur schwer lösbar ist in der Größe. Vielleicht kannst du das ja bei einem Video mit einbauen, dass man mal eine Vorstellung bekommt wie schnell es denn nun wirklich geht, das wäre sehr hilfreich. Danke! :undweg:

    Hallo zusammen,


    ich habe versucht ein kleines Video vom Bagger zu machen. Leider ist mein Equipment nicht das Beste, weshalb sich auch der eine oder andere Fehler eingeschlichen hat. Ich hoffe man kann es trotzdem anschauen ;)


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