Beiträge von Ulrich

    Mega Arbeit bisher, sowohl im CAD als auch am eigentlichen Modell!

    Hättest du einen Link zu den Pogo-Pins?

    Abend und danke dir. Die PogoPins habe ich am Ende hier bestellt. Gibt es in verschiedensten Varianten bei eBay als Magnetkontakt.


    Liseng 5 Paare Federbelasteter Magnetischer Pogo Pin Anschluss 3 Positionen Magnete Raster Maß 2,3 MM Durchgangs LöCher MäNnlich Weiblich Sonde
    Liseng Farbe: schwarz Material: Kupfer vergoldet + Nylon PA9T Verpackungsinhalt: 5 Paar x federbelasteter magnetischer Pogo Pin Connector Nur der oben genannte…
    www.amazon.de


    Grüße

    Jetzt zu dem Thema der Pogo-Pins. Der Hinweis war super und ich denke ich bin auf dem richtigen Weg. Wie voran geschrieben habe ich jetzt aber keine einzelnen eingeplant, sondern Gruppen mit Magneten. Es bräuchte zwar nur zwei Adern, aber die mit drei waren sofort lieferbar und sind auch nicht viel größer. da nur Lautsprechersignal und 6V für die Ventilatoren durch müssen reichen auch die Querschnitte m.E. aus.


    Vorteil hier sehe ich das Set gleich mit m/w/d und druch die Magneten eine Lagesicherheit. Die Baugröße ist beeindruckend.

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    Das Männchen sitzt jeweils unten in der Verkleidung, die herausfahrenden Pins habe ich nicht gezeichnet. diese haben knapp 1,5mm Hub.

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    Das Weibchen sitzt dann oben in den den Körpern der Ventilatoren.


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    Das war jetzt nur die erste Trennstelle, damit man die Lufthutzen abnehmen kann. Die zweite muss ich jetzt noch unten einbauen, damit die Verkleidungen mit dem Unterwagen verbunden sind.


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    Grüße

    Ulrich

    Nachdem ich gerade noch auf ein paar Ersatzteile bei der Hydraulik warte, habe ich mich nochmal ans CAD gesetzt und angefangen die Kabine noch etwas weiter zu detaillieren.

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    Hier mal noch ein paar Bilder vom bisherigen Prototyp:


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    Damit der Motor nicht ganz so wuchtig wirkt habe ich noch einen Bügel ergänzt. Darum liegen dann die ganzen Schläuche und verdecken ihn hoffentlich.


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    Einen guten Start in den Tag und ein schönes langes Wochenende!

    Grüße

    Guten Morgen,

    viel ist jetzt doch leider nicht voran gegangen, da wir seit letzter Woche wieder auf dem Eis sind...


    Hauptsächlich habe ich mich nochmal an die Windenkonstruktion und den Anschlag des Mäklers an der Schwinge gemacht. Im Original gibt es noch eine Version, bei der der Mäkler in der Höhe auch noch hydraulisch verstellbar ist, aber das habe ich mit derzeit gespart. Das dritte Ventil sitzt zwar schon drin, aber das wäre auch Reserve für den Unterwagen, falls es mit den CTI-Zylindern nicht dauerhaft funktioniert.


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    Dann habe ich noch eine Motorabdeckung für den Windenmotor angepasst. Im Original ist der natürlich viel kleiner, aber im Modell braucht es auch ein bisschen Kraft.


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    Grüße

    Ulrich,ein wahrer Augenschmaus. Geniale Arbeit wieder,weiter so und bin auf Bohrergebniss gespannt

    Thomas: Danke Dir. Wie schon geschrieben, gespannt bin ich auch wie ein Flitzebogen. :freude: Wenn man ehtlich ist wird nichts wirklich für einen Parcour brauchbares herumkommen. Mich fasziniert es einfach die TEchnik zu verkleinern...


    Weiter geht es mit dem Innenleben. Derzeit verkabele ich gerade alles nochmals ordentlich, bevor es an die letzten Tests geht.

    Im Modell sind 3 Hauptgruppen verbaut, die man jeweils herausnehmen kann.


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    Grüße

    Servus Ulrich da bin ich ja gespannt was die drauf hat. Bei deinem Wissen und Können bohrt die besimmt wie Teufel 😈. Bin nur gespannt was bei größeren Steinchen passiert ?

    Gruß Markus :thumbup:

    Servus Markus, gespannt bin ich auch nach wie vor. Wenn sie nicht weiter kommt brauchen wir Deinen Seilbagger mit Abrissbirne :thumbup:

    .... Nachdem der Mäkler nicht gerade unter die Kategorie "leicht in der Handhabung" fällt, habe ich auch gleich noch einen Transportkoffer und zwei Wartungsböcke gestellt. Der Drucker kann ja gott sei dank ohne mich arbeiten...

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    So, das war´s für´s erste. Einen guten Start und später ein schönes Wochenende!

    Grüße Ulrich

    Hallo zusammen.

    Auch das letzte halbe Jahr hat leider kaum Zeit und Energie für Modellbau gelassen, es ging nur sehr schleppend voran. Nach und nach werden die 3D-Druckteile des Prototypen durch die endgültigen Konstruktionen ersetzt. So konnte ich einen Teil der Mäklerkinematik fertig schweißen.


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    Dann ging es daran weitere Technik zu montieren. Die großzügigen Lufthutzen auf dem Oberwagen bekommen die gleichen Ventilatoren wie das Original. Ist zwar eigentlich nur show, aber besser haben als brauchen. Dort oben sitzt dann auch ein Lautsprecher von Scaleart, der gemütlich zur Seite raustönen kann...


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    Ebenso ging es immer mal wieder an ein paar Details. Leider so klein, dass man sie nicht wirklich sinnvoll fotografieren kann. Dennoch durften die Abdeckklappen auf den Auspuffrohren nicht fehlen.


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    ...

    Hallo zusammen,

    hier war es leider sehr lange sehr ruhig. Ehrlicherweise war schlichtweg der Klappenmechanismus lange nicht gelöst. Die Titan Micro sind nicht mehr verfügbar und Eigenbauten sind bislang noch nicht stabil genug gelaufen.

    Anfang des Jahres fand ich durch Zufall Micro-Hydraulik-Zylinder. In Verbindung mit der richtigen Zugmaschine kann ich den Anhänger nun endlich fertig bauen.


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    Die beiden Zylinderlager sind mittlerweile auch aus Metall unterwegs.


    Der Kollege wird ihn dann ziehen.


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    Grüße

    Ulrich

    Hallo Ulrich,

    Ja ich finde die Farbe steht ihm echt gut, ich vermute mal stark dass ihr euren in grün lackieren werdet :kratz:

    Die Riffelbleche wurden abgeklebt.

    Gruss Patrick

    Hallo Patrick,

    der Tieflader wird leider in Liebherr-Gelb lackiert. Das ergibt ein komplettes Gespann mit der LRB23. Der Kollege der das macht flucht eben ganz schön. Gelb zu lackieren ist ja ohnehin prickelnd und das Abkleben hat auch nicht so gewollt. Er hat die Bleche jetzt eben runter und das ging nicht zerstörungsfrei. Einzeln kann man sie natürlich nicht bekommen, jetzt heißt es nachbauen.


    Dein Gespann kommt mega!


    Guten TSart in die Woche!

    Guten Morgen Patrick,

    sieht echt super aus das ERgebnis, da haben sich die Mühen gelohnt! WIr haben unseren auch begonnen zu lackieren, daher eine Frage: Hast Du die Riffelbleche nur abgeklebt oder konntest Du irgendwo Ersatzteile organisieren?


    Grüße

    Ulrich

    Zitat

    Aber eine Frage stellt sich mir schon länger, bei vielen Modellen ragt der Kettenspanner bzw. der Träger des Leitrads sehr weit aus dem Raupenträger heraus, wie auch jetzt bei diesem Modell. Hat das einen bestimmten Grund? In der Realität ist das so normal nicht der Fall.

    Hallo Schräuble,

    danke für deine Anmerkungen. LWN ist auch ganz gespannt, haben auch schon ein Video bekommen 😅


    Danke auch für die internas zu den Auflagen. Ist immer spannend woher etwas kommt.


    Ich kann an der Stelle nur für mein Modell sprechen: in der Projektphase zerlegt man alles drölfzehn mal, daher ist aus Faulheit einfach ein Kettenglied zu viel drin. Der Spanner ist fast komplett ausgefahren. Am Ende kommt die Achse eben die 8mm näher zum Turas und der Träger des Leitrades schaut auch vorne kaum noch raus.


    Ich kann beim nächsten Schiff das eine Glied mal rausnehmen.

    Grüße

    Guten Morgen zusammen,

    anbei die versprochenen Bilder. Endlich mal keine CAD-Ansichten mehr :grins: Jetzt heißt es noch die zweite Seite fertig machen, dann steht die LRB wieder auf eigenen Ketten. Momentan ist alles nur an den Nasen geheftet, falls sich die Zeit noch findet punkte ich die Seiten noch durch.


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    Das Messing-Frästeil wird noch durch Stahl ersetzt, das kommt bei der nächsten Bestellung mit.

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    Auch wenn es kein Mensch braucht, die Stufen lassen sich aus- und einklappen


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    So sehen die beschriebenen Gleitkörper aus. Nachdem Bohrgeräte ja nur auf sauberem Kiesplanum zum Einsatz kommen können ist das scheinbar die einfachere Lösung.


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    Hier gut zu erkennen die Form der Ausschübe. Das Gegenüber hat eine Nut, sodass beide Querschnitt oben und seitlich im äußeren Rohr anliegen.


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    So, das war´s. Am Sonntag kommt hoffentlich der Rest vom Unterwagen.


    Guten Start in den Tag und ein schönes Wochenende.

    Ulrich

    Guten Morgen zusammen und sorry, dass hier etwas ruhig war. Mich hat zwischen den Jahren leider so eine Modegrippe erwischt und viel Zeit und Energie gekostet.


    He Ulrich,


    das ist Modellbau vom feinsten!!! Einfach genial was du da gebaut hast! Hoffe das es sich bald mal ausgeht das ich dich besuchen kommen kann um das Bohrgerät live zu sehn!!

    Danke Dir. Du bist jederzeit herzlich willkommen.

    Hallo Ulrich,


    die Notlösung sieht schon sehr begeisternd aus! - Viel besser als ein Gummihammer! - Sollte es auf ein "aufwändiges Ladegut" zulaufen, sag Bescheid, ich baue derweil am Tieflader weiter. :grins:

    Ebenfalls dankeschön. Ich komme da sicher gerne auch auf das Angebot zurück. Das Peojekt als Ganzes liegt auch schon auf der Werkbank, aber die Zugmaschine aus China war ein echter Reinfall... Daher baue ich da eher auf Dich! Wenn es Dich mal in die Gegend verschlägt haben wir mittlerweile eine kleine Möglichkeit zum Baggern.


    Aber zurück zum eigentlichen Thema. Gestern konnte ich endlich das erste Laufwerksschiff komplett in Metall zusammen setzen, bislang waren einfach viele Teile noch aus 3D-Druck zum Testen. Fotos vom Modell habe ich gestern nicht mehr geschafft, reiche ich heute nach.


    Fangen wir den Bericht daher unten an.


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    Bei den meisten Teilen habe ich auf Komponenten aus dem Hause Premacon zurückgreifen können. Diese sind in allen meinen Eigenbau-Baggern vorhanden und meines Erachtens unschlagbar. Der Turas ist zusammen mit der Getriebekombination ein gekapseltes System und wird von einem Faulhaber angetrieben.

    Der restliche Unterwagen besteht größtenteils aus lasergeschnittenen Stahlteilen, Frästeilen und ein paar Druckteilen.


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    Das Laufwerk soll natürlich in der Breite verstellbar sein. Nach langem überlegen habe ich mich vorerst für eine elektrische Variante entschieden. Das Verstellen übernehmen daher zwei CTI-Zylinder mit 30mm Hub. Falls es sich nicht bewährt muss ich doch noch im Drehkranz die hydraulische Drehdurchführung ergänzen.


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    Bei den beiden Ausschüben habe ich auf Druckteile aus einer Stahllegierung gesetzt. Auch hier wird sich zeigen, wie dauerhaft das ist. Vorteil ist, dass diese komplett ineinander fahren können. Beim ersten Test mit PLA-Druckteilen musste ich feststellen, dass auch fast saugendende Passungen dann doch einen Überdruck aufbauen können. Daher die beiden Entlüftungsöffnungen.


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    Durch Lösen der Zylinderbefestigung von oben kann man auch am stehenden Modell die Laufwerksschiffe herausziehen und abnehmen.


    Das vielleicht etwas besondere an dem Laufwerk sind die fehlenden oberen Stützrollen. Bei den Drehbohrgeräten sind neuerdings oberseitig nur Gleitkörper.


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    So, das war´s für den Moment, später mehr.


    Guten Start in den Tag!

    Hallo Felix,

    gespannt bin ich auch, ob sich jetzt dann alles fügt. In der Weihnachtspause werden jetzt viele Prototypenteile durch die endgültigen ersetzt und dann folgt intensives Testen..

    Hallo Ulrich,


    das ist ja ein geniales Modell. Solche Maschinen und ihre Einsatzbereiche sind im Original schon beeindruckend und in unserem Modellmaßstab erst recht. Hochachtung, was Du so nebenbei für ausgefallene Modelle baust. Ich bin sehr auf Deine weitere Berichterstattung gespannt und freu mich schon auf ein Einsatzvideo als krönenden Abschluss.


    Gib uns doch schon eine kleine Vorschau! Zumindest verbal. - Du schreibst, dass das Bohren schon recht flott geht. Bohrst Du verrohrt? Und hast Du auch schon Bewehrungskörbe gebaut?

    Hallo Christian,

    das Modell entstand eigentlich aus einer "Not". Ich habe ja letztes Jahr die Spundwanddielen endlich gekantet bekommen.


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    Eigentlich sollte nur ein Anbaurüttler für einen Bagger entstehen, damit man die Dielen nicht mit dem Gummihammer einbringen muss. Ein alter Freund arbeitet jedoch bei einer Spezialtiefbaufirma und irgendwann fielen im Gespräch die Worte: challenge accepted... Wie geschrieben ist das aber noch nicht zu Ende, das Thema "Rammen" ist ein ganz eigenes, aber dazu später mehr.


    Gebohrt wird momentan nur mit Schecke. Der BAT 300 ist aber auch für verrohrtes Bohren ausgelegt und ich werde versuchen es noch zu realsieren. Bei Laserhub kann man mittlerweile Rohre schneiden lassen, sodass die Schlösser funktinieren sollten. Am Mäkler sind auch die Anschlagpunkte für weitere Winden schon vorhanden.

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    Der eine Motor treibt die Kellystange an, der zweite ist für ein Außenzahnrad für das Rohr vorgesehen. Es wird sich allerdings ohnehin noch zeigen müssen, ob ein wirklich sinnvoller Spielbetrieb möglich ist. Vorbild und auch das Modell sind schon Exoten und ich bin noch nicht 100% ob sich die Funktion (Boden bleibt Boden) nach unten skalieren lässt. Vielleicht wird es auch einfach nur ein super aufwändiges Ladegut :weglach2:


    So sieht das ganze dann beim Ansatz aus, Foto ist schon etwas älter:


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    Hier mal noch ein passender Blick zum CAD aus dem letzten Post. Teile sind noch nicht verschliffen:


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    Derzeit baue ich gerade das Laufwerk wieder zusammen.

    Guten Start zusammen!

    Ulrich

    Hallo zusammen,

    viel war dieses Jahr in Sachen Modellbau leider nicht los. Ein kleines Projekt ist jedoch stetig gewachsen und nachdem es schon an vielen Orten herumgeistert möchte ich es euch hier auch vorstellen.


    Die CAD-Arbeit entstand auf Grundlage der frei zugängigen Unterlagen von Liebherr, zahlreichen Fotos und dem Aufmaß vor Ort. Problem hierbei war, dass die kleine LRB23 gerade ganz frisch auf den Markt gekommen und somit noch nicht sonderlich weit verbreitet ist. Beginnen werde ich mit ein paar Screenshots aus dem CAD, zwischen den Jahren führe ich den Bericht dann in aller Ruhe fort.


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    Es handelt sich um kein Serienmodell und die Daten werden auch nicht weiter gegeben.


    Von der Technik sind folgende Komponenten verbaut:

    - Laufwerkskomponenten, Drehkranz, Zylinder, Ventilblöcke stammen von der Fa.Premacon

    - Pumpe und DBV von der Fa. Kampshoff

    - Fernsteuerung natürlich von der Fa. Brixlelektronik


    Das Modell hat momentan folgende Anbaugeräte für den Mäkler:

    - Rüttler LV20 für das Einbringen von Spundwänden

    - Bohrantrieb BAT300 zum Kellybohren


    Das Bohren funktioniert schon recht flott, beim Rüttler fehlt noch ein wenig die Schlagenergie.


    Grüße

    Ulrich