Beiträge von Frank_Drebin

    Hallo Andreas,

    Bei Autos rentiert sich das vielleicht, die hole die Kosten fürs zerlegte Auto über die Masse wieder rein. Für die bekommt man ja keine bemaßte Ersatzteilkataloge.

    Zudem kosten Autos auch nur ein Bruchteil vom nem 980. Bei den Chinesen vielleicht ja die kaufen sich einen. Aber wer schnell mal ein paar Ersatzteile bauen und verkaufen will der wird sich kein Bagger für geschätzte 300000€ oder mehr kaufen. Da sind die 300€ für den Katalog schon interessanter.

    Aber dass es bei Liebherr voll bemaßte Ersatzteilkataloge gibt ist mir auch neu, aber man lernt nie aus. Ich kenne nur die Ersatzteillisten wo auf Explosionszeichnungen alle Teile mit Artikelnummer drinnen sind. Oder ist dieser Katalog den du hast Christian so ne Ausführung für Monteure?

    Aber jetzt back to topic...

    Hallo Christian,

    Echt genial deine Idee mit dem Ersatzteilkatalog. Aber ich kann Liebherr da verstehen, die wollen halt wahrscheinlich nicht dass sich jeder das Teil besorgen kann und dann selbst "original Ersatzteile " nachbaut und verkauft. Oder sich die Kollegen aus China einen ganzen Bagger nachbauen. Das wird bei Caterpillar, Komatsu und Co genauso sein.

    Aber für unser Hobby ist sowas Gold wert, zudem freuen sich die Hersteller ein 2. Loch wenn sie detailgetreue Maschinen sehen, zumindest ist es bei Zeppelin und Pistenbully so aus meiner Erfahrung.

    Ansonsten top Arbeit von dir wie immer

    Ich habe auch den Mittleren, das eigentlich der gleiche wie der rechte nur ohne Zündautomatik glaub ich?

    Der reicht für normale Lötarbeiten. Für größere Teile ist ein Brenner mit Flasche besser.

    Zum Weichlöten nehm ich einen kleinen Bunsenbrenner mit Durchstechkartuschen

    Hallo Patrick,

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    Er hat mehrere Tieflader als Bausätze im Programm.

    Entweder holst du dir da die STL-Dateien und druckst selbst oder gleich den ganzen Tieflader als fertig gedruckten Bausatz.

    Keine Sorge die werden an bestimmten Stellen mit Metall verstärkt dass sie halten.

    Nur so als Vorschlag.

    Er hat z. B. einen 5-achsigen Satteltieflader den man auch noch teleskopieren kann, würde optimal zu deiner Zugmaschine passen

    Nur so als Idee

    Die meisten Schwenkantriebe sind Pneumatikschwenkmotore von SMC. Sie haben einen Schwenkwinkel von 270°. Es sind also keine richtigen endlos drehende Motoren. Auch halten sie meist nur einen Druck von 15 bar stand, was aber reicht da der Antrieb ja nicht gegen Last wie ein Zylinder gefahren wird. An der Welle befindet sich eine abgedichtete Scheibe die durch das Öl oder Luft von einer zur anderen Endlage gedrückt wird. Durch das einspannen des Öls im Ventil bleibt eine gewünschte Position erhalten was bei Luft nicht möglich ist.

    Beziehen kann man die z. B. in technischen Handel, teilweise bei ebay und auch premacon hat die meines Wissens im Programm als Einzelteil. Die haben auch einen modifizieren im Programm mit Drehdurchführung

    Hallo Modellbaugemeinde,

    Es ging nach längerer Pause wieder am KK50 weiter. Der Hinterwagen und Kippmulde wurden lackiert.

    Die Kipphydraulik wurde eingebaut, ein doppeltwirkender Teleskopzylinder von Scaleart. Leider reicht der Tank der Magom-Pumpe nicht für den Zylinder, er hat ein mords Ölvolumen.

    Deshalb hab ich eine Pumpe ohne Tank verbaut und einen externen Tank geschweißt und hinter der Motorhaube am Knickgelenk angebracht. Er ist aus einem Stück 40x40-Vierkantstahlrohr mit angeschweißten Blechwänden geschweißt.

    Jetzt kommen die Kleinigkeiten, das macht mir immer am meisten Spaß, es macht das Modell erst zum richtigen kleinen Original.

    Ich habe die Einheit hinter der Kabine nachgebaut, glaube das müsste was mit Druckluft sein?:/

    Danach kam die Abdeckplatte auf den Dieseltank mit Einfüllstutzen, Entlüftungen usw.

    Am Heck wurden noch Abschleppösen wie vorne angeschraubt.

    Die Versteifungen der Stirnwand wurden als letztes zusammen gelötet.


    Aber seht selbst...


    Die besagte Einheit, fertig lackiert


    Abdeckplatte für den Dieseltank mit Armaturen


    Abschleppösen mit Schäkeln, die Löcher darunter sind für die Rückleuchten


    Versteifungen der Stirnwand



    So diese Woche ging es wieder etwas weiter am KK50. Ich habe die Hydraulik eingebaut und eingestellt.

    Entschieden habe ich mich für eine BL-Pumpe von Magom HRC. Ein unglaublicher Preis, dafür wollte ich sie mal testen. Bisher kann ich nichts nachteiliges über die Pumpe sagen.:thumbsup:

    Ventile sind von Thicon, auch sie wollte ich mal ausprobieren. Fazit: Mit Meinhart können sie nicht mithalten aber im Kipper erfüllen sie ihren Zweck. Für einen Bagger würde ich sie aber nicht verwenden.

    Als nächstes kam endlich Farbe ins Spiel, habe begonnen das Fahrzeug zu lackieren, zunächst aber nur den Vorderwagen, in den Hinterwagen und an die Mulde muss noch der Kippzylinder angebaut werden.

    Nach der Grundierung mit 2K EP-Lack wurde mit 2K PU-Lack in RAL1006 Maisgelb lackiert (Die Kaelble-Hausfarbe). Habe mir extra eine neue Spritzpistole zugelegt, die alte gab den Geist auf:lack:Nachdem alles getrocknet und hart war konnte ich alles montieren, ausrichten und verschrauben/verkleben.

    Als letztes diese Woche hab ich noch 2 Auspuffrohre aus Messing gelötet, diese kommen auf die Motorhaube. Eigentlich gehen die Auspuffrohre am KK50 nach hinten zur Muldenheizung. Ich bin aber kein Freund davon, weder gefällt mir es im Modell noch in der Realität, ich konnte auch bis heute keinen wirklichen Vorteil fest stellen.


    Fertig lackiert und montiert





    Die Schäkel sind nicht Original aber mir gefallen sie sehr gut


    Der aufgesetzte Tank ist der Dieseltank


    Der Kühlergrill lässt sich abnehmen. er ist mit Magneten eingehängt. dadurch kommt man an die Hydraulik und den Akku. Keine Sorge, da wird noch aufgeräumt:D


    Die Auspuffrohre unlackiert

    Auch heute gings wieder ein bisschen weiter, allerdings in keinen so großen Schritten wie in den Vortagen.

    Zuerst wurden die Lenkzylinder eingebaut

    Den Rest des Tages habe ich damit verbracht die einzelnen Anbauteile zu befestigen und zwar so dass man sie zur Not auch wieder abbauen kann.

    Dann habe ich noch mit den Geländern und Griffen begonnen, aus 3mm Messingstangen.


    Lenkzylinder eingebaut


    Alle Teile angebaut







    Handlauf und Griff für die Beifahrerseite

    Guten Abend miteinander

    Auch heute war ich wieder mal fleißig und hab eine große Baustelle am KK50 abgeschlossen.

    Die Mulde wurde fertig. Gebaut ist sie aus 2mm Stahlblech und sehr stabil und massiv geworden. Die Versteifungen wurden ebenfalls angebracht. Die stirnseitigen Versteifungen werde ich erst anbauen wenn der Kippzylinder eingebaut ist. Da dieser nicht maßstäblich ist kann es da evtl zu Kollisionen kommen.

    Ein weiteres Problem fiel mir nach der ersten Probefahrt auf: Die Verschränkung des Fahrzeuges. Es ist im Moment komplett steif. Selbst auf dem Pflaster hatte er Probleme.

    Beim Original wird dies über die hydropneumatische Federung der Vorderachse gelöst. Geht im Modell allerdings nicht. Auch eine Pendelachse vorne geht nicht, hab mit dem Rohrachsen einfach kein Platz.

    Die Lösung ist die Verwindung am Knickgelenk zu erzeugen. Da ich keine Kardanwellen nach hinten habe ist diese Lösung die einfachste und beste. Deswegen hab ich mir dann noch ein Gelenkstück mit Verdrehachse gebaut und die alten Knickösen am Hinterwagen abgeflext.


    Jetzt Bilder dazu


    Der geheftete Kipper


    Verschweißte und verschliffene Wanne


    Der so weit fertige Kipper




    Das neue Knick-Drehgelenk


    Ich denke die Verschränkung kann sich sehen lassen, es geht aber noch mehr:thumbsup:


    Hallo Modellbaufreunde,

    Es ging diese Woche wieder weiter am KK50. Als nächstes habe ich Anbauteile wie Hdyrauliktank, Werkzeugkasten und die Stoßstange in Angriff genommen.

    Außerdem kamen meine Reifen und Felgen von AFV. Also habe ich gleich begonnen die Achsen dafür zu bauen. Grundlage ist ein Stahlrohr, die RB35-Motoren wurden abschraubbar gemacht sodass sie im Fehlerfall von den angeschweißten Achsen gelöst werden können.

    Auch habe ich die Hinterachsaufhängung mit Lenkern gemacht.

    Danach begann ich mit der eigentlichen Kippmulde, zuerst mit dem Hilfsrahmen. Morgen folgt dann der Muldenkörper.

    Zu guter letzt habe ich dann eine erste Probefahrt durchgeführt, Ich hab den KK50 mit ca. 24kg in Form von Pflastersteinen aufballastiert und die Knicklenkung starr geschraubt.

    Der Kleine Dicke fuhr ohne Mucken mit dem Gewicht die Auffahrt hoch und das ganze obwohl ich vergaß die Felgen auf der Welle anzuschrauben wie ich danach merkte^^


    Stoßstange vorne aus 1,5mm Messingblech mit ausgeklinkten Löchern für Aufstiegstritte, Scheinwerfer, Zugmaul und Lüftungsgitter

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    Die Felgen mit Reifen, es sind Michelin 29,5 R25 XHA2, ich finde sie der Hammer:love:


    Angebaute Achsen und Räder

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    Die Hinterachsaufhängung mit den Lenkern, die bekommen noch ein Schutz aus Messingrohr außenrum

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    Hier der Hilfsrahmen für die Kippmulde

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    Guten Abend,

    auch heute hatte ich wieder Zeit weiter am Muldenkipper zu arbeiten.

    Heute hab ich das Fahrerhaus und die Kotflügel gebaut. Die Kabine hab ich aus 2mm Stahlblech gebaut, die Fenster wurden in den Ecken gebohrt und dann mit der Stichsäge ausgesägt, dann mit der Feile und Dremel fertig geschliffen. Anschließend wurde die Kabine mit MAG verschweißt.

    Die Kotflügel habe ich aus 1mm VA-Blech aus der Restekiste gebogen.

    Maße angerissen, Biegekanten eingeschnitten und gebogen. Anschließend hab ich die Stoßkanten mit WIG verschweißt und verschliffen.


    Die vorbereiteten Blechteile der Kabine


    Fertig verschweißte Kabine





    Zu guter Letzt noch die Kotflügel

    Guten Abend

    Auch heute ging es wieder ein bisschen weiter

    Habe heute mal das Gestell über der Motorhaube gebaut. Darauf sitzt später der Dieseltank.

    Seitenteile aus Stahlblech geschnitten und die Deckplatte ein Stück Stahlplatte welches mit der Säge in Form gebracht wurde


    Angerissene Maße auf dem Blech

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    Fertig ausgeschnitten

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    Füsschen gebohrt und angeschweißt

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    Die Blechplatte auf der später der Tank sitzt

    Und das ganze als Gestell verschweißt

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    So das wars erst wieder mal für heute, morgen gehts weiter

    So heute ging es wieder ein bisschen weiter, hab vor der Spätschicht heute mal die Motorhaube in Angriff genommen.

    Die Haube ist aus Stahlblech geschnitten und innen verschweißt. Dann habe ich noch den Kühlergrill angefangen und den Rahmen aus 4mm Messingvierkantrohr zusammen gelötet