Beiträge von Werner S

    Grüss dich Phil,
    entschuldige, wenn ich mal wieder alte Kamellen raushole, sowas verschwindet ja schnell im Untergrund, wenn niemand aufpasst. Hat sich in den letzten 30 Tagen mal was Positives getan? Hast du die Achsen wieder und ist der Fehler jetzt weg? Welchen Lenkeinschlag hast du nun nach der Optimierung? Woran hat es definitiv gelegen? Vielleicht hat auch Tom eine Anwort.

    Gruss
    Werner :Winker::hand:

    Dino, ich bin von deinen Bildern immer wieder beeindruckt, weil sie den rauhen Baustellenalltag darstellen. Warum? Ich hasse hochglanzpolierte Baumaschinen, im Original wie im Modell

    Gruss
    Werner :Winker::hand::Winker::hand::DD::W::D::gut::genauso::Top:

    Hallo Leute,
    wie wir alle wissen, heisst es beim Servo: Je kleiner, desto teurer. Digi- Servos stellen die Ventile präziser, es wäre gut, wenn die Ventile das mit grösserer Feinsteuerbarkeit entlohnen würde. Dem ist aber leider nicht so. Da für Steuerventile die 3kg-Klasse genügt, ist also nur noch die Platzfrage. Ich habe, wenn es nur irgendwie platzmässig möglich war, bei den Ventilen ein 20- mm -Raster vorgesehen. Da passen dann die billigsten Servos rein. Sie halten genauso lange wie die teuersten. Was kaputt geht, ist fast immer der Motor oder das Poti. Öl mögen sie alle nicht, weshalb sie möglichst weit oben Platz finden sollten. Alle 2 Jahre kommen sie raus und neue rein: Graupner C 507, vor 3 Jahren bezahlt 6€ das Stück bei Abnahme von 30 Stck.

    Gruss
    Werner :hand:
    der Schüler  :weglach:

    zuerst einmal muss ich loswerden das der nicht von mir gewünscht war,

    Ralf, keine Ursache, ich habe auch "Klammer auf 8 Klammer zu" eingegeben, herausgeschaut hat dann auch so ein komisches Männchen. Wurde aber in der Vorschau angezeigt.

    Zum Reifenthema: Ich fürchte, das werden wieder eine Menge Buchstaben heute.
    Das Schlüsselerlebnis negativer Art war so um 1999. Bei einer kleinen Veranstaltung mit einem kleinen Erdhaufen mit einem kleinen Kaelble Dreiachser hat dieser meinem eben fertiggestellten Dumper gezeigt, was eine Harke ist. Einen kurzen Hang bin ich mit dem Dumper nicht raufgekommen, trotz Längs - und Quersperre . Der Kaelble ist so ganz ohne Anstrengung und locker an mir vorbeigezogen, obwohl er überhaupt keine Sperre besass.
    Keine Sperre, dafür aber Hohlkammerreifen, welche für excellente Traktion sorgten. Es stand damit für mich fest: Der Dumper fährt entweder richtig oder garnicht (mehr). Eine Blamage genügt. Es folgten viele Interviews bei verschiedenen Vulkaniseuren und Runderneuerungsfirmen. Damit diese Leute wissen , dass ich es ernst meine, konnte ich ja die bereits vorhandenen, selbstgefertigten Vollgummireifen herzeigen. Durch wochenlange eigene Überlegungen und vielen Informationen der Vulkaniseure konnte ich meine bereits fertige Reifenform umbauen und die wahrscheinlich ersten Modell-Textilgürtelreifen der Welt mit Baumaschinenprofil rollten vom Band.
    So war es nur eine Frage der Zeit, bis für den im Jahre 2001 begonnenen Radlader VOLVO L220E ebenfalls Luftreifen hergestellt wurden, die dann 170 mm Durchmesser hatten. Es gab anfangs noch Dichtheitsprobleme, weil das Gewebe , wenn es den Aussenbereich zufällig tangierte, eine sehr geringe Luftmenge verschwinden liess. Aber auch das bekam ich in den Griff, letzendlich musste ich die Reifen aber auf die 4- teiligen Felgen mit Pattex kleben, damit sie in Extremsituationen nicht von der Felge gezogen werden. Und ich verspreche euch, Extremsituationen gibt es mehr als Normale.
    Ich wüsste auch nicht, speziell bei einem Radlader dieser Gewichtsklasse, wie ich die Forderung nach maximalen Vorschub und Hubkraft anders hätte lösen können. Auf die Vorderachse drücken schon mal 1100 N , wohlbemerkt, bei einem Fahrzeugewicht von "nur" 32,8 kg Die in verschiedenen Foren grassierenden Behauptungen, dass der Schub eines Radladers höchstens gleich dem Fahrzeuggewicht sein kann, ist bewiesenermassen im Märchenbereich angesiedelt. Die Reibung des Reifens und damit der Kraftschluss mit dem
    Untergrund kann rechnerisch den Vorschub ins Unendliche steigern. Damit werden aber die wenigsten Achsen einverstanden sein. Achja, Videos? Mit einem auffällig unauffälligen Klick bekommst du mehr, als dir lieb sind.

    Gruss
    Werner :hand:

    Ich denke, WernerS kann da einiges dazu berichten.



    Meine Reifen sind schlauchlos und das Ventil ist in der Felge fest eingebaut. Das nutzt Ralf eh nichts, da ein Hohlkammerreifen nicht einfach mit einem Schlauch versehen und aufgepumpt werden kann. Der Reifen wird zum Ballon, sprich: er verändert je nach Druck seine Maße, wenn keine Armierung drin ist.

    Gruss
    Werner :hand:

    Hallo Thomas, neuer Kurzroman zur eigentlichen Frage:

    Roxy- motor sofort kaufen
    Ein- Pumpensystem einbauen
    Motor mit 24 V laufen lassen
    Zahnriemenübersetzung 1:2 zur Pumpe
    Drehzahlregelung einbauen und Motor mit Kontronik- Regler ansteuern.

    Zahnriemen anstatt Zahnrad deshalb, weil Zahnräder bei dieser Drehzahl (7200) einfach zuviel Lärm machen

    So sehe ich das, Andere mögen es ganz anders sehen. Die Entscheidung trägst du

    Gruss
    Werner :hand:

    Guten morgen Allemitnand

    So einmal der Reihe nach,damit ich nichts vergesse:
    Der Unterschied zwischen Kolbenfläche und Ringfläche am Hydraulikzylinder beträgt bei 10mm Kolbenstange und 22mm Kolben 20% Der Hubarm geht also um 20 % schneller runter als rauf. Das ist ein angenehmer Nebeneffekt und gut so. Das kommt theoretisch auch der Hochfahrbewegung zugute, da das Drucköl weniger zurück in den Tank drücken muss.
    In der Praxis absolut vernachlässigbar.
    Zum Thema Sicherheits- Plus und Gesamtstromermittlung:
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass du keinerlei Regelung einbaust, die verhindert, dass der volle Ölstrom durch das DBV geblasen wird. Die von dir errechneten Zahlen sind eine theoretische Maximalleistung, wenn du bei jeder Bewegung volle Kanne an die Anschläge fährst, beispielsweise während der Auskippphase die Hubbewegung aufrecht erhältst, obwohl der Arm bereits ganz oben ist. Wie du das regelst oder verhinderst ist ein anderes Thema, es geht jedenfalls.
    Hier mein Vorschlag , jede Version einzeln.

    Zuerst mit 1 Pumpe:
    Volumen 2 Hubzylinder (D = 22mm)............................... 42,6 x 2 = 85, 2 ml
    Volumen 2 Kippzylinder (D= 16mm.................................17,1 x 2 = 34,2 ml
    Gesamtvolumen.......................................................119,4ml
    Gesamthubzeit: .....................................................3 sec + 1,5 sec = 4,5 sec
    Fördermenge der Pumpe pro min. (60 : 4,5) x 119,4 ......... 1592 ml / min
    Zugabe für Verluste 30% .......................................... 2070 ml /min
    Druck..................................................................30 bar
    Abgabeleistung der Pumpe............................................103,5 W
    Aufnahmeleistung der Pumpe (Jung 4004, 0,6ml/U) eta 0,45.....230 W
    Aufnahmeleistung Motor mit Regler eta 0,8........................288 W
    Strom bei 12V / 14,4V / 24V ...............................24A / 20A/ 12A

    Nun mit 2 Einzelpumpen:

    Hubzylinder:
    Zylindervolumen.................................................... 85, 2ml
    Hubzeit..............................................................3 sec
    Fördermenge / min..................................................1704 ml /min
    Verluste * 30%.... 2215 ml /min
    Druck ................................................................ 30bar
    Ausgangsleistung Pumpe ............................................110,8 W
    Eingangsleistung Pumpe ( Jung 4004)...............................246 W
    Eingangsleistung Motor (eta 0,8).................................. 307 W
    Strom bei 12V / 14,4V/ 24V ......................................25,6A / 21,2A/12,8A

    Kippzylinder
    Zylindervolumen.................................................34,2ml
    Kippzeit..........................................................1.5 sec
    Fördermenge/min..............................................1368ml/min
    Druck.............................................................30bar
    Ausgangsleistung Pumpe........................................ 68,4 W
    Eingangsleistung Pumpe (eta 0,45).............................152 W
    Eingangsleistung Motor (eta 0,8) ............................ 190 W
    Strom 12V / 14,4V / 24V.........................15,8A/ 13,2A / 7,9A

    *soll heissen: Die Strömungsverluste werden mangels Wegeventilen weitaus geringer sein als 30%, dafür muss der Motor aber bei jeder Bewegung aus dem Stillstand angefahren werden, weshalb hier die elektrischen und hydraulischen Verluste wahrscheinlich grösser als 30% sein werden. Es ist naheliegend, dass es relativ unrentabel ist, einen Motor wegen 1,5 Sekunden hochzufahren. Steuerungstechnisch wird es überhaupt nicht möglich sein, hier an ein Optimum heranzukommen, da die Start- und Bremsverzögerungen nicht in den Griff zu bekommen sind. Der Auskippmotor wird seine Maximaldrehzahl grade mal erreicht haben, wenn die Schaufel bereits am Auskippanschlag ist. Ausserdem ist die Gräuschentwicklung extrem nervig. Auch ein kleinerer BL-Motor wird hier nicht zufriedenstellend arbeiten, theoretisch könnte die Schaufelkippfunktion mit einem Faulhaber plus Planetengetriebe funktionieren.
    Vergiss nicht, du brauchst auch noch vieeeel Strom zum Fahren und die Akkus müssen auch irgendwo hin.
    -Roman Ende-

    Gruss
    Werner :hand:

    Hallo Freunde, Wetten dass... ist langweilig wie immer, wenn keine Baumaschinen dabei sind.
    Da ich viel in der Gegend rumschreibe, und mein Überblick etwas diffus ist, habe ich gesucht, wie Thomas zu seinen Ergebnissen kommt. Ich war da ja angeblich irgendwie dabei. :Denk: (Thomas, hilf mir)
    Bin sofort in die Werkstatt gerannt und habe die Zeit bei meinem eigenen Radlader gestoppt: Heben (leer) in 3 sec und auskippen in 1,5 sec . Ich habe aber noch nie festgestellt, dass das Material aus der Schaufel fällt . Wer meinen Volvo kennt weiss, dass er schnell ist, aber das ist genau richtig so. Die Schaufel muss beim Auskippen hörbar an den Anschlag fahren, sofern dieser nicht immer wieder mit Dreck zugesetzt wäre. Ihr dürft nicht vergessen, dass im Original die Auskippgeschwindigkeit an der Schaufelspitze je nach Masstab 8 - 16 mal schneller ist als beim Modell. Eine Originalgetreue Hubzeit von 6,7 sec wirkt im Modell einschläfernd. In der Praxis könnte es so aussehen, wenn der Hub nach oben gerade beendet ist, wird ausgekippt. Das erfordert weniger Mengenstrom und damit weniger Eingangsleistung. Genaues Planieren wird mit 2 Pumpen/Motoren nicht möglich sein, da alle Brushless keine exrem niedere Geschwindigkeit zulassen und das System viel zu träge ist. Aber eine Laderaupe ist keine Planierraupe, bei dieser wäre das konzept völlig anders. Soviel zur Geschwindigkeit.

    Bei den übrigen Berechnungen hat Thomas noch ein wenig Sicherheit draufgepackt obwohl sie von mir schon berücksichtigt war und ausser Rechenfehler ist die Logik mit der Gesamtstromermittlung nicht realistisch. Weder mit 2 Pumpen noch mit einer. Thomas,wenn du eine brauchbare Pumpenregelung machst, geht das ohne Weiteres mit einer Pumpe, wobei ich 0,6 ml /U für wesentlich zu hoch halte. Ohne Kompromisse in Bezug auf überschüssige Leistung geht es nur mit Verbrenner. Und den will (fast) keiner.

    Gruss
    Werner :Winker:

    Thomas, hab´s gefunden, (verlinken in Feindesland geht ja nicht, traurige Sache :wut01: )

    Danke, Frank!
    Es war aber nicht meine Absicht, in einen Steinehebewettbewerb zu treten.
    Im Übrigen , Kalle, wäre ich wegen einer halben Ladung noch nicht weggefahren. Da hätte nochmal einer Platz gehabt.

    Gruss
    Werner :hand:

    Mir will allerdings nicht in den Sinn, warum ein einzelnes Kardangelenk wenn der Drehpunkt in der Mitte des Beugewinkels ist einen Längenausgleich brauchen soll....

    Hi Tom,
    da muss ich dir recht geben, der Längenausgleich ist nicht erforderlich, wenn beide Drehpunkte genau fluchten. Das wäre aber purer Zufall und geringster Verschleiss würde die (theoretische) Genauigkeit zunichte machen. Sogar die Originale haben Keilwellen als Längenausgleich eingebaut, obwohl dort die Fertigungstoleranzen trotz der vielfachen Grösse noch geringer sind als im Modellbau. Auch sind im Modellbau die vielfältigen Korrektur- und Nachstellmöglichkeiten mangels Lagerauswahl nicht gegeben.
    Auf das fehlende Axialspiel deutete das Geräusch in dem Video hin, aber wie du schreibst, ist diese Selbstzentrierung gegeben. Alle Achtung, hätte ich nicht gedacht. :Top:
    Von dem Knackgeräusch kommt das Hüpfen denke ich nicht. Das Knacken wiederholt sich um ein Vielfaches öfters als das Hüpfen des Fahrerhauses im ersten Video.
    Meine Vermutung, dass es an den einfachen Kreuzgelenken liegt, halte ich aufrecht. Auch wenn die Lenkwinkel exakt stimmen, tritt durch die 4 einzelnen Abrollunterschiede, die kein Differential ausgleicht, eine Verspannung auf, die sich bis in die Federung fortsetzt. Erst durch das Durchdrehen eines oder mehrerer Räder ist der Antrieb von der Verspannung befreit und dann beginnt das Spiel von Neuem . Hinzufügen möchte ich noch, dass der Beugewinkel eines Kreuzgelenkes im allgemeinen Maschinenbau maximal 27° sein darf, bei einem Doppelgelenk sind 47 ° die Grenze. Diese angepeilte Lebensdauer könnte wieder auf´s Modell heruntergerechnet werden, das Ergebnis wäre aber weit weg von der Praxis.

    Gruss
    Werner :hand:

    Hallo Phil,
    jedes Kreuzgelenk braucht einen Längenausgleich, wenn der Beugewinkel veränderlich ist. Mit Sicherheit ist sowas Exotisches hier nicht eingebaut (aus Kostengründen, vesteht sich) Das Gelenk sucht sich seinen Längenausgleich selbst, wenn es konstruktiv keinen bekommt. Es hat die Wahl: Es drückt und zieht entweder in Richtung Radnabe/ Planeten oder in Richtung Differential/ Augleichskegelräder, je nachdem wo Spiel vorhanden ist. Ist nirgends Spiel, so wird sich das Gelenk irgendwo eines herauskitzeln, das hat auch mit der Drehrichtung zu tun. Nötigenfalls würde es sich auch selbst zerstören.
    Du kannst diese Behauptung prüfen, wenn du gut siehst: Stelle das Rad so, dass das Kardangelenk diagonal zum Achsschenkeldrehpunkt steht. Nun lenkst du mit dem stehenden (!) Rad den erforderlichen Winkel von etwa 43°. Das Gelenk wird sich nicht nur leicht drehen, sondern auch auch in axialer Richtung verschieben. Dieser Effekt tritt auch bei Doppelgelenken auf, wenn zusätzlich Sturz und /oder Spreizung nicht gleich null sind oder sich das Gelenk nicht genau im Drehpunkt befindet. Insofern hat Tom recht, eine Modellachse ist kein Nachbau eines Originals. Im Umkehrschluss würde eine Modellachse, im Original nachgebaut, keine 1000km halten und der Fahrer hätte nach einer halben Stunde taube Hände wegen der Vibrationen.
    Du sieht, hier sind noch viele Leichen im Keller, ich hoffe, du brauchst nicht alle rausholen.

    Gruss
    Werner :hand:

    Benzin dem Heizöl beimischen? Das ist ohne Zweifel grob fahrlässig, weil Benzindämpfe im Gegensatz zu Heizöl explosiv sind. Ein Fass ist kein Tank und ein Fahrzeug ist kein Ofen. Aber bevor da auch wieder Diskussionen aufkommen: frag mal die Feuerwehr. (oder halt ein brennendes Zündholz rein, geht schneller)

    Gruss
    Werner :hand:

    Hallo Tommi,
    Ich würde das Fass einhausen. Du bist doch dafür der richtige Mann im häuschenbauen. Das Material heisst Styrodur . Es gibt diese Hartschaumplatten (schwer entflammbar) in 50 - 100mm Dicke.
    Das Fass darf überhaupt nicht unter 0° kommen. Wenn das Heizöl erst mal versulzt ist bzw. nicht mehr filtrierbar ist, braucht es lange und eine enorme Heizleistung, bis es wieder flüssig ist.
    um das Fass entweder , wie Phil geschrieben hat, ein Heizband legen oder ein Widerstandskabel für Dachrinnenheizungen. Noch billiger , aber ebenso effektvoll wäre ein normaler 2- stufiger Heizlüfter, der durch eine rechteckige Öffnung unten reinbläst und die Abluft oben / diagonal gegenüber wieder ausströmen kann. Ein wenig Mehraufwand , aber energiesparender wäre, den Lüfter im Umluftsystem einzubauen, d. h. er bläst im unteren Bereich des Gehäuses um das Fass herum und erwärmt immer wieder dieselbe Luft. Das Fass wird dann nur unten umströmt, die Wärme steigt aber selbst nach oben und zirkuliert innerhalb des Fasses durch Schwerkraft. Die Zuleitung zum Brenner müsste innerhalb der Einhausung erfolgen oder vor der Inbetriebnahme extra erwärmt werden, sofern es der Aussentemperatur ausgesetzt wird. Ein CU- Rohr wird bei einer Temperatur von - 10° das Heizöl im Rohr stocken lassen, auch wenn der Brenner läuft. Inwieweit das mit den örtlichen Gegebenheiten in Einklang zu bringen ist, müssten ein paar Fotos her. Ich schätze, dass die 1 kw- Stufe eines Heizlüfters ausreichen wird, wenn er im Umluftsystem eingebaut ist. Es kann sogar über das eingebaute Thermostat die Temperatur geregelt werden ("Frostschutzschaltung ") Bei längerem Nichtbetrieb das Ding einfach ausschalten , jedoch mit mindestens mit 24 Stunden Vorlaufzeit rechnen. Hat das Fass eine Auffangwanne? Kann das Fass nicht innerhalb des Raumes aufgestellt werden ?
    Ach, noch was: Den Hartschaum mit PU- Schaum verkleben, auch die Ecken ausfüllen. Die ganze Kiste wäre dann komplett abnehmbar.

    Gruss
    Werner :hand: