Beiträge von Alexander

    Hallo Rossi,

    dieses Phänomen hatte ich bei meinem 964 auch schon... nach kurzem aus und einschalten des Modells ist der Fehler weg. Da es nur sporadisch auftritt und nicht reprudzierbar ist, habe ich mich nocht wirklich damit beschäftigt. Auf jeden Fall wird es ein elektrisches Problem sein, da sich in den paar Sekunden in denen das Modell stromlos ist bei der Hydraulik (Temp oder Luft) nichts ändert. :meinung:

    Ein mechanisches Problem sehe ich hier gerade nicht... Du schreibst, das es immer erst nach 10 Minuten auftritt... beobachte mal die Servos... machen die den vollen Weg in beide Richtungen wenn der "Fehler" auftritt? Besteht das Problem weiter nach dem das Modell stromlos war? An Luft glaube ich auch nicht wirklich... da würde eher ein stick slip ähnlicher Effekt auftreten. Und da die Zylinder normal ausfahren, wird auch genug Öl gefördert.

    Ansonsten kann ich mich Uli nur anschließen... wende Dich an Frank. Er ist der Hersteller des Modells und kennt den Bagger am besten.

    Hi Sebastian,

    :sorry: ... war wirklich nicht böse gemeint!!!

    Also die RB-Motoren... naja, da gehen die Meinungen wirklich auseinander. Die sind zwar günstig, aber für einen Antrieb... :kratz: ich weiß nicht...
    Da würde ich lieber ein paar € mehr in die Hand nehmen und was gescheites mit Plantengetriebe kaufen... wenn du die möglichkeit hast deine Getriebe selber zu bauen, dann würde ich das in jedem Fall vorziehen... wenn ein Motor dann nichts ist, kannst du ihn leichter ersetzen und einen anderen ausprobieren. Diese Möglichkeit hast Du bei den RBs nicht. In der Bucht bekommt man manchmal "recht günstig" Glockenankermotoren von Faulhaber oder Maxon... die sind echt klasse, haben allerdings auch ihren Preis.
    Ist wie immer nur :meinung:

    Wenn mir jetzt noch einer ein Tipp zur Untersetzung gibt, dann wäre es absolut perfekt.

    Hi Seabstian,

    können vor lachen... wie soll das denn bitte gehen? Wie schnell soll die Raupe denn laufen? Wie groß soll die Schubkraft sein? Am besten Du schaust im Datenblatt von Original nach wie schnell die fährt und rechnest das maßstäblich um. Mit diesem Wert kannst Du dann die Drehzahl am Turas ausrechen und dementsprechend den Antrieb auslegen... alles andere ist Kaffeesatzleserei und macht in meinen Augen absulut keinen Sinn.

    Kleiner Tip: In Andis Baubericht von seiner PR 734 hat er seine Getriebe ausführlich beschrieben und viele Detailbilder dazu eingestellt... das Forum ist voll mit Informationen, man muss nur ein wenig suchen.

    :sorry: , aber ein bisschen musst Du Dich schon mit dem Thema beschäftigen... das habe ich in meiner ersten Antwort mit dem Satz " das lesen können wir Dir allerdings nicht abnehmen" gemeint... :meinung:

    Hi Sebastian,

    klar ist Mädler ein Begriff... da bekommt man viele schöne Sachen! :Top: Das mit den 50€ Mindestbestellwert ist ein kleiner Nachteil, aber wie Du schon geschrieben hast kommt man da eh meistens drüber. Die Zahnräder bekommst Du bei Veroma allerdings günstiger. ;)

    Je nach Belastung würde ich evtl. auf Modul 0,8 oder 1 gehen... dann hast Du mehr Spielraum für Ungenauigkeiten beim Achsabstand und es wird super robust... da geht dann garantiert nichts schief.

    Hallo Sebastian,

    schau doch mal bei Veroma rein... da bekommt man hochwertige Teile und Zubehör für den Bau eines Modells.
    Die 2-Steg-Raupenkette ist super! :thumbup: ... leider ist sie zu spät auf den Markt gekommen... sonst hätte ich die jetzt auf meinem Bagger. :Wand:

    Auch gibt es hier sehr schön detailierte Bauberichte mit vielen Infos... das lesen können wir Dir allerdings nicht abnehmen. ;)

    Also ist nur der Aussendurchmesser des Schlauches wichtig, der Innendurchmesser ist egal?

    :genauso:

    Achso, warum ist ein Y-Stück eigentlich besser als ein T-Stück?
    Mir würde da spontan nur einfallen, dass das Öl weniger "Widerstand" hat bei der "Gabelung" ?!


    Hi Basti,

    jepp, so ist es... bei Steckverbindern kommt es es auf den Außendurchmesser der Schläuche an und die zweite Frage hast Du Dir selber richtig beantwortet. :Top:

    @ Daniel: Super Erklärung! :trinken:

    So langsam hab ich das Gefühl, ich hätte doch nicht die Veroma-Verschraubungen kaufen sollen, sondern lieber
    andere mit denen ich z.B. auch den Leimbach-Schlauch weiterverwendet hätte können :(


    Aber wer wird denn da gleich den Kopf in den Sand stecken? Die Produkte von Veroma sind schon gut!
    Schau mal hier... T-Verbinder ... Y-Verbinder... das die Teile aus der Pneumatik kommen braucht Dich nicht zu beunruhigen, das meiste bei unseren Modellen kommt aus diesem Bereich.

    Moin Bernd,

    freut mich das Du Deinen Komatsu jetzt doch nicht verkaufst. :Top: Der neue Aufstieg sieht klasse aus! :respekt:

    Ich kann mich nur anschließen... wer noch nie ein Modell mit eigenen Händen gebaut hat, weiß einfach nicht wieviel Arbeit da drin steckt und kann den waren Wert eines solchen Modells nicht einschätzen. Eigentlich ist so ein Eigenbau unbezahlbar! :meinung:

    Hallo Björn,

    schöne Filme von einem noch schöneren Modell! :Top:

    Bei den Reifen muss ich mich allerdings der Meinung von Thomas anschließen... das Profil finde ich zwar auch super, aber der Durchmesser ist einfach zu groß... da standen ihm die anderen Reifen einfach besser. :meinung:

    Moin Sven,

    da hast du schon recht, aber das ist blanke Theorie und kann verschlabbert werden... nehmen wir mal einen Fehlhebel von 0,5mm an (was auch schon hoffnungslos übertrieben ist)... dann bekommt der Zylinder bei 700N ein Biegemoment von 0.35Nm ab. Das merkt der nicht mal. :schlafen:

    Also um die Koaxilität der Einzelteile brauchst Du Dir ganz bestimmt keine Sorgen machen. Der Zylinderbausatz vom Fumotec ist super sauber gearbeitet und die Passungen sind sehr präzise. Da sitzt alles satt ineinander und merkliches Spiel konnte man da beim bestens Willen nicht feststellen.
    Da hat Frank ganze Arbeit geleistet und der Bausatz ist eine tolle Möglichkeit für Einsteiger die Ihre Zylinder gern selber bauen möchten! :Top:

    Bei den Gelenkigkeiten hast Du natürlich auch recht, aber den Versatz nimmt das Spiel in den Bolzen auf. Da passiert also auch nichts. :meinung:

    Der Druck liegt definitiv über 30 bar, das Tommi ab dem 4. Turmstück mit beiden Zylindern Drücken muss... was die Reibung davon frist weiß ich nicht, deshalb ist eine Messung des Drucks bestimmt kein Fehler.

    Tja, deshalb hab ich ja auch geschrieben daß das Ventil direkt am Zylinder sein sollte... also ohne Schlauch dazwischen... :Zunge:


    Jetzt lass uns aber den schönen Baubericht nicht durch unser Fachgesimpel überladen... das können wir ja mal bei einem Bierchen ausdiskutieren. :trinken:

    Heute war es endlich soweit, der nächste Schwung Laserteile konnte in Empfang genommen und teilweise zusammengebruzzelt werden.
    Langsam sieht das ganze aus wie ein Dumper (und nicht mehr wie ein Schuhkarton :P)...


    Hallo Jochen,

    dann kannst Du beim nächsten Treffen in Burgsinn ja auch endlich mal bei uns vorbeikommen und ein paar Ladungen Dreck abholen. :wie geil;

    Aber du schreibst, ab dem 5ten wird es zäh... wenn es also doch noch mit einem Zylinder geht, nur halt sehr langsam, sind es doch nur knapp unter 30bar. Sonst ginge es mit 30bar auch nicht aufwärts. Der Kran wird im Stillstand ja nicht schwerer ;)

    Oder habe ich hier einen Denkfehler drin? :kratz:


    Moin Sven,
    jepp, haste... Tommi braucht beide Zylinder das sich da was tut... also hat er auch die doppelte Kolbenfläche. Wenn die Last später auf einem Zylinder ruht, muss der Druck zwangsläufig nach oben gehen. ;)
    Ein entsperrbares Rückschlagventil direkt am Zylinder wäre hier die richtige Absicherung. :meinung: Dann könnte man noch zusätzlich eine Sperrklinke an der Klettereinheit anbringen... dann wäre auch eine mech. Sicherung vorhanden und es sollte im Fall der Fälle nichts mehr passieren.

    Bei der Knicksteifigkeit habe ich keine Bedenken, was das Rohr selbst angeht. Aber voll ausgefahren, läuft die Biegemomentübertragung zwischen Kolbenstange und Rohr auf sehr kurzer Strecke und gerade in der Mitte des Zylinders ist dieses Moment am größten. Wenn hier ein bissel Spiel, zB durch eine elastische Kolbendichtung reinkommt, könnte das Unheil losgehen, indem das Rohr von der Kolbenstange (langer Hebel) ausgebeult wird, oder der Zylinderkopf einseitig abreißt... aber vermutlich übertreibe ich hier maßlos :D


    ... na da hat aber jemand in technischer Mechanik geschlafen. Der Zylinder ist an beiden Seiten gelenkig gelagert... nimm mal ein Blatt Papier und schneid das System frei... wie soll da ein Biegemoment übertragen werden? :undweg:

    @ Tommi: der Druck würde mich auch mal interessieren... nicht da am Ende die Schläuche noch schlapp machen. Die kritischen Stellen am Zylinder könnte man dann auch kurz nachrechen. Dann weißt Du woran Du bist. ;)