Oh, oh, da läuft es einem zwar eiskalt den Rücken runter - aber ich muss sagen, Deine neue Karosserie sieht super aus!!
Beiträge von JensR
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Hab schon auf flickr gepostet: Wahnsinn, sehr realistisch!
Nur ein paar Schraubenköpfe und der Boden des Steuerstandes sehen vielleicht noch zu neu aus? -
Mein B6 ist auch gut.
Mein externes Netzteil ist auch prima - das Netzkabel ist aber sehr schnell kaputt gegangen. Dachte schon, das Netzteil selber wäre hinüber - ist das erste Netzkabel, was mir kaputtgegangen ist... -
Modellbahnschotter?
Angeblich staubfrei - aber in den Mengen wird's dann doch teuer :-/
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Ich habe nen PVC/ABS Kleber, der wunderbar funktioniert.
PVC Pipe Weld von Evo Stik - sowas gibt es sicher auch in Deutschland. -
Oh. Ooooh. Sorry!
Danke für die Info, hätte ich nie dran gedacht, dass das nicht geht.
Dann weiß ich erst recht nicht, wie Herr Rossi das verstanden hat, was ich gesagt habe...
Aber wenn es jetzt geht oder zumindest bei der Fehlersuche hilft, umso besser! -
Ich wusste nicht, dass die Funktion bei Brixxl "Multiplikator" heißt, aber (Herr) Rossi hat das schon verstanden.

Der Vollständigkeit halber: D/R ist zwar eine Fliegerfunktion, kann aber auch für uns sinnvoll sein.
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Wie fit bist Du im Programmieren der Brixl?
Ich würde beide derzeit begrenzten Servo-Ausschläge der Schere verdoppeln (bzw. bis zur maximalen Ventil-Öffnung vergrößern) und dann eine Dual-Rate Funktion mit 50% auf einen Schalter legen.
Normal arbeitest Du mit Dual Rate "an" - das ergibt dieselben Ausschläge wie jetzt.
Wenn das Problem auftritt, schaltest Du im laufenden Betrieb das Dual-Rate "aus" - der Servoausschlag vergrößert (verdoppelt) sich.Dabei beobachtest Du einerseits, ob sich das Servo tatsächlich bewegt und andererseits, ob das Problem dadurch behoben wird.
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Dass es jetzt besser geht, ist schön zu hören, allerdings erklärt das m.E. nicht, warum der Fehler eine so starke zeitliche Komponente hatte.
> der Punkt Servogeschwindigkeit an der Brixl (hat bei mir) keinerlei
Einfluss auf den Speed der Hydraulifunktionen - ausschließlich die
Min/Max Einstellungen.Das muss so sein. Denn:
Die Geschwindigkeit der Baggerfunktion ist von der Ventilposition abhängig = von der Servoposition
Die Beschleunigung der Baggerfunktion ist von der Änderungsrate der Ventilposition abhängig = von der Servogeschwindigkeit.=> Eine Begrenzung der Servogeschwindigkeit kann "lediglich" zu einer ruhigeren Betriebsweise führen, reduziert aber nicht die maximal erreichbare Geschwindigkeit.
50% Servoweg ist für ein gutes Servo mit einem guten Sender kein echtes Problem, es sollte auf jeden Fall genug Servo-Auflösung übrig bleiben.
Allerdings hat das Ventil ja einen Totweg. (Überdeckung zur Abdichtung in Neutralstellung.)
Wenn dieser Totweg jetzt zum Beispiel 40% wäre, dann hast Du natürlich nur ganz wenig Spielraum übrig (von 40 zu 50%), der durch Temperaturschwankungen und Drehzahlschwankungen weiter verkleinert werden würde.Wenn Deine Bewegungen _alle_ zu schnell sind, dann sollte man nicht _alle_ Ventile drosseln, sondern den Volumenstrom reduzieren, und die Ventile entsprechend entdrosseln. Und zwar soweit, bis eines der Servos bei 100% Servoweg (bzw. Ventilanschlag) angelangt ist. Ab diesem Punkt muss man alle anderen Ventile drosseln, um jeweils die gewünschte Geschwindigkeit zu erreichen. (Dabei beachten, dass gewissen Funktionen zusammen ausgeführt werden.)
Der Elektromotor kann dasselbe Moment (=denselben Druck) auch bei niedrigerer Drehzahl erzielen - wie niedrig, das hängt vom Motor/Getriebe ab.Dann kannst Du die Ventile wieder weiter aufmachen, damit feiner regeln
und noch dazu hast Du mehr Spielraum, weil sich ja der Totweg dabei
nicht ändert.(Eine andere Möglichkeit wäre die Zylinder zu vergrößern, das reduziert die Geschwindigkeit auch und erhöht die Kraft, aber ich denke mal, das ist bei Dir nicht praktikabel
) -
Ja, ich meinte "auch" = "weiterhin"
Hatte das schon gelesen, dass Du das so machst.
Aaaaaber, wo wir gerade dabei sind, hast Du vielleicht Details, wie Du das löst mit Lager und Mitnehmer?
Hat hier
http://imageshack.us/photo/my-image…1336119951.jpg/
das Aluteil im Vordergrund auf der Rückseite die Aussparung für das Lager und in der Nabe eine Madenschraube?
Die Zweiteiligen Felgen werden dann mit den kleinen Schrauben an den Mitnehmer geschraubt?
Oder werden erst die beiden Hälften zusammengeschraubt und das dann an den Mitnehmer? -
Sorry, dass ich das alte Thema ausgrabe, aber warum sollte man nicht gleichzeitig Akku-laden und Bagger-arbeiten können?
Macht jeder Laptop wenn er eingestöpselt ist (Netzteil+Lipo) und jedes Auto (Lichtmaschine+Bleiakku).
Bei NiMH-Akku das Netzteil etwas geringer als auf Ladeschlussspannung einstellen und Strombegrenzung reindrehen.
Ist der Akku unterhalb der eingestellten Spannung, wird er geladen, solange der Strombedarf geringer ist, als was das Netzteil leistet, sonst wird er entladen - wobei er vom Netzteil aber unterstützt wird.Ob das sinnvoll ist, das muss jeder selber wissen.
Das müsste ganz ähnlich auch bei Lipos funktionieren, aber die sind mir nicht ganz geheuer...
Problem was dabei auftreten kann, ist aber folgendes: Die Ladeschlussspannung eines NiMH Akkus ist deutlich mehr als 1.2V pro Zelle. Wenn Deine restliche Elektronik darauf nicht ausgelegt ist, musst Du die maximale Ladespannung entsprechend begrenzen - mit dem Resultat, dass Dein Akku nie voll wird.
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Danke für die Info

Das Ausdrehen zum Versenken der Motoren ist ne gute Idee und Deine Art des Aufspannens echt super.
Ich selber habe keine Drehbank, aber ich bin sicher, der eine oder andere wird sich das abschauen
Nur als Anregung, wenn Du erlaubst (ich hoffe, ich sehe das richtig):
Was man evtl. verbessern könnte, wenn man die Felgen eh selber baut:
Den Felgendurchmesser außen klein halten und nur auf der Innenseite vergrößern.
(Dabei kann man auch die Abstützung am Lagerbund des Motors realisieren.)Ich habe das bei meiner Maschine so gelöst, indem ich Traxxas Slash Felgen umgebaut habe, die haben das "serienmäßig".
(Die Lagerung habe ich aber leider nicht hinbekommen, das ist für Version 2 (irgendwann mal) geplant.) -
Stimmt, Hendric, an MFR erinnere ich mich auch, wusste aber nicht, dass der kein BEC hat. Ups.
Wenn dann das BEC zu heiß wird, wäre es möglich, dass es überlastet ist, weil die Servos zuviel Strom ziehen?
Ich denke mal, dass das nicht der Normalfall ist, da ja viele hier mit dem Auswertemodul zurecht kommen, aber wenn evtl. die Servos gegen zuviel Reibung arbeiten (Endanschläge werden ja, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht berührt), dann könnte das evtl. die Ursache sein?Generell finde ich diese Ferndiagnosen spannend und interessant, ich könnte mir aber vorstellen, dass ein Experte vor Ort das schneller lösen könnte.
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Da muss noch ein dritter Regler für den Schwenkantrieb sein? Hat der evtl. noch ein BEC?
Sorry, habe gleich nen Termin und hatte keine Zeit zu lesen, ob das schon geklärt ist. -
Sieht gut aus!
Hast Du da nen anderen Beitrag wiederverwendet?
Der Link(?) zum SCM Bausatz geht nicht und Du schreibst was davon, dass Du auf Reifen wartest, aber die Bilder zeigen ja Reifen
Was hast Du denn mit den Reifen gemacht?
Ausgedreht, damit sie nicht 100% Vollkammerreifen sind? Oder ne Lippe drangemacht, damit sie besser auf die Felge passen? -
>> Hier treffen wieder zwei Welten aufeinander: Modellbauer und Modellkäufer.
> Das ist nicht böse, oder gegen diejenigen gerichtet, die nicht über das
nötige Know how und Möglichkeiten verfügen um sich einen Bagger
selbstbauen zu können.Nein, der Satz ist nüchtern und korrekt, es sind zwei Welten, die aber eine Schnittmenge haben.
Der Rest liest sich (für mich, vielleicht nicht so beabsichtigt) jedoch schon herablassend und sich-lustig-machend, was ich nicht okay finde.
Manch einer schiebt Überstunden und Extraschichten, verzichtet auf Urlaub, um sich etwas kaufen zu können, was er nicht machen kann.Ich denke jeder hier kauft so manche Sachen, die er nicht selber machen/bauen/herstellen kann.
Kleidung, Nahrungsmittel, Musik, HiFi,...Oder näher beim Thema: Viele Modellbauer streiken doch beim Thema Elektronik.
Möchten die sowas hören:
"Ich war letztens bei nem Treffen, da ist jemand der Mosfet zu heiß geworden. Haha, der konnte sich gar nicht helfen, dieser Elektronikkäufer!"
Denke nicht.
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Also, ich bin da auch kein Profi, aber da noch keiner geantwortet hat:
Ich habe meine umgebaute Burder-Karosse (gelbes Bruder-Plastik und weißes ABS)
angeschliffen mit Nassschleifpapier und Zahnpasta und gut gesäubert und dann mit ner Grundierung versehen, dann seidenmatt lackiert, beides aus der Sprühdose.
Ich würde zu nem speziellen Kunststoff-Haftgrund raten.
Die Kabine habe ich weiß lackiert, dabei blutete das gelbe Plastik durch die Grundierung in die weiße Deckschicht.
Musste drei Lagen weiß sprühen, bis es unmerkbar war. Heute würde ich wohl eher zwei Schichten Grundierung machen
oder eine dieser speziellen Grundierungen nehmen, die dieses Durchbluten verhindern.Überlackieren entweder sofort, oder wenn die untere Schicht richtig trocken ist - das sollte aber auf der Dose auch drauf stehen.
Mund/Atem und Augenschutz sowie Einweghandschuhe machen das Lackieren angenehmer und gesünder.
Einfacher Mundschutz hält die Tröpfchen der Farbe ab, die teils krebserregenden Dämpfe der Lösungsmittel allerdings nicht. -
Das nenne ich mal nen Montagekasten

Super! -
Sorry, war im Urlaub

Wie dem auch sei, es ist wirklich sehr einfach, wie BaggerBastler sagt.
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Meine Erfahrung mit der Turnigy 9x (7,5 Kanäle) war, dass sie sehr unempfindlich auf Poti-Werte reagiert. Da das nur als Spannungsteiler fungiert, ist das auch nicht weiter verwunderlich. Andere Funken (FC16...) haben noch einen weiteren Widerstand, weswegen sich dann bei anderen Poti-Werten das Verhältnis zwischen Poti- und Zusatz-Widerstand ändern würden.Meine PC-Flightsticks nicht intern trimmbar. Das waren aber auch günstige 25 Euro-Dinger. (Ich erinnere mich, dass mein alter PC Stick zwei trimmrasten hatte - das habe ich aber seit Jahren schon nicht mehr gesehen, wird ja heute am, PC alles in den USB-Einstellungen gelöst.)
Bei meinen Joysticks ist das Twisten (Drehen um die Hochachse) vertrimmt (Konstruktionsfehler, meiner Meinung nach), deswegen musste ich die Funke nachkalibrieren.
Ließe sich aber auch durch ein zwischengeschaltetes Trimmpoti lösen.Da viele (oder fast alle?) modernen Computerfunken eine rein elektronische Trimmung haben, ist es wirklich nicht mehr als die Kabel durchzuknapsen und dann (mein Vorschlag) Servostecker/Buchse dranzucrimpen. Dabei immer drauf achten, dass das mittlere Kabel an den Poti-Schleifer geht, dann kann eigentlich nichts schiefgehen.
Ein Bild mit halb-zerlegten Sticks habe ich in meiner Bildersammlung http://flickr.com/gp/22070130@N07/13BERN%20
http://farm6.staticflickr.com/5218/5526362528_934812abb0_o.jpg -
Da ist doch ne gute Anleitung dabei, wenn man den Testberichten glauben darf?
Ansonsten hier dasselbe in Grün:
http://www.zj-hobbyshop.de/download/iMax%20B6%20AC_de.pdfHabe auch ein B6 und bin zufrieden damit.