Beiträge von Markus K.

    So, das Thema mal wieder vor holen... zur Zeit ist es etwas schwierig, Zeit zum bauen zu finden. Dafür geht´s etwas mit der Planung zur Verrohrung des R984er weiter. Dazu mal einige Bilder, ich hoffe, das ich das auch einigermaßen so gebaut bekomme. Wird die erste Bewährungsprobe für unsere neue Biegegerät-Konstruktion.

    Der Anschlußblock wird aus Messing, die Flansche der SAE-Anschlüsse sind mit angedeutet. Die Verrohrung selber besteht aus MS-Rohr 4x0.5 bzw. 3x0.5, Schläuche sind 5/3 bzw 4/2. Anschlüsse dazu sind modifizierte SMC Einschraubnippel.

    Dich verarscht hier niemand, das kommt dir nur so vor! Ich glaube dir ja, das du weißt, wie die Technik funktioniert, nur - kannst du das auch so bauen? Kriegt man für das Geld dann irgendwas, was nach Bagger aussieht oder ist das schon sehr detailiert wie im Original? Wie baust du die Kette? Wie sieht der Drehkranz aus? Hast du schon mal einen Bagger gebaut, wenn ja, dann zeig doch mal her.
    Das du CAD hast bezweifel ich auch nicht, aber es wäre ein leichtes, wenn du auch da mal was zeigst.

    Bevor du wieder in die Luft gehst, weil dieser Beitrag nicht das ist, was du erwartet hast, beantworte bitte sachlich meine Fragen!

    Weißt du, schon alleine die Art deiner Rechtschreibung und Grammatik lässt erkennen, das du ziemlich oberflächlich bist. Da lasse ich auch keine Ausreden gelten von wegen mit Handy geschrieben oder blablabla. Es gibt eine Vorschaufunktion und die Möglichkeit des Ausbesserns vor dem abschicken. Ist meine (und wohl auch die der anderen Forumsmitglieder) Lebenserfahrung, die mir sagt, das das nichts wird. Wenn du aber trotzdem einen Modellkäufer findest, der sich von dir einen Bagger bauen lässt, werde ich das Thema abonnieren. Ganz sicher! Ich werd dich schon abonnieren, wenn du nur einen Bagger für dich selber baust und je nachdem wie du was machst mit Lob oder konstruktiver Kritik unterstützen!

    mfg

    Servus,

    poste ruhig weiter, Feedback wird kommen! Sogleich die Frage, wieso du den Bolzen beidseitig befestigen willst? Du mußt den Bolzen ja nur am mitdrehen und rausfallen hindern. Wenn du den rausnehmen willst, wie kommst du da dran? Schraube ist ja direkt hinter der Hütte.

    Moin Tuerk,

    immer wieder eine Augenweide, Top gebaut und ein wahnsinniger Detailreichtum (ok, bei dem Maßstab kannst eigentlich nicht anders)! 03-Sterne03-Sterne03-Sterne
    Dafür sollte hier im Forum die Anzahl der Sterne erhöht werden!

    Servus,

    hier mal 2 Lösungen, damit du weiterhin Spaß am konstruieren und bauen hast:

    bei originalen Zylindern, die nicht geschraubt sind, werden die Teile sehr häufig mit einem Stahldraht zusammengehalten. Der Kopf bzw. das Bodenteil erhält im abgedrehten Bereich, wo er im Rohr steckt, eine (weitere, hinter dem Dichtring sitzende) Nut, die dem halben Drahtdurchmesser entspricht. Analog dazu im Rohr an passender Stelle eine weitere Nut. Damit der Draht da reingezogen werden kann, muß das Zylinderrohr einen kleinen Schlitz bekommen, der genau über der Nut sitzt. Das eingeschobene Stück bekommt noch eine kleine radiale Bohrung in die Nut.
    Zur Montage die Teile zusammenstecken und das Bodenteil im Rohr solange drehen, bis die radiale Bohrung im Schlitz sichtbar ist. Jetzt den Draht am Ende rechtwinklig abbiegen, durch den Schlitz in die Bohrung stecken und dann das Boden-/ Kopfstück drehen. Dabei wird der Draht in die Nut reingezogen. Den Draht so lang machen, das der knapp rum reicht. Zum öffnen des Zylinders mit einen kleinen Schraubendreher unter das Drahtende, leicht anheben und das Zylinderende drehen, so das der Draht wieder raus kommt.

    Bei deinen geringen Wandstärken ist hohe Präzision gefragt und es käme auf einen Versuch an.

    Hier einer der Zylinder meines Schnellwechslers: Das Bodenteil wird mit einem Seegerring, DIN472, in position gehalten. Evtl. könntest du das Bodenstück mehrteilig machen: in das Bodenteil ein Stück durchgebohrte Gewindestange eingeklebt (Loctite). Das Fußteil dann selber mit axialem Innengewinde, wird dann einfach aufgeschraubt. Eventuel brauchts am Kolbenboden noch eine Verdrehsicherung. Das ganze braucht aber auch Platz und stellt eine filigrane Arbeit dar, die präzise auszuführen ist.

    Gruß Markus

    :W:03-Sterne03-Sterne03-Sterne Hallo Charlotte,

    damit hast du dich selbst übertroffen! Eine sehr schöne Arbeit und das schweissen ist in dem Maßstab nicht einfach. Du hast das toll hingekriegt! :DD:

    Gruß Markus

    Da sind noch einige Teile fertig geworden

    Zylinder im Schnellwechsler/ Einzeilteile. In den Zylinderkopf kommen noch 2 O-Ringe rein (1x Abstreifer, 1x Stangendichtung), einer auf den Kolben und einer auf den Zylinderboden. Der Zylinderboden wird einfach mit einen Seegerring gehalten.

    Beide Zylinder werden mit der Brille verlötet. Die Ölversorgung erfolgt durch die der Zylinderkonturen angepassten Messingklötzchen. Ein zusätzlicher Verteiler bzw. Y-Stücke sind nicht mehr nötig. Die Zylinderbaugruppe dann provisorisch in den Schnellwechsler eingefügt. Befestigt werden die Kolbenstangen am Schnellwechsler, so das beim Betätigen die Zylinderrohre mit der angelöteten Brille bewegt werden. In der Brille sind in den äußeren Löchern die Verriegelungsbolzen schwimmend gelagert, damit nichts klemmen kann.

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