Beiträge von GB-Modellbau

    Ich habe mir das Machwerk in FH angeschaut, das Teil möcht ich nichtmal geschenkt.
    Mit der Steuerung kann man höchstens jemanden erschlagen, so schwer wie die ist, ausserdem kann man auch keinerlei Schalter oder Poti nachträglich einbauen usw.
    Bevor ich sowas kaufe, bestelle ich 2 Brixl, kommt preislich aufs gleiche raus, jedoch mit mehr Zubehör und Steuerkanälen/Möglichkeiten!

    Ist kein Problem, Du kannst einen Bagger auch mit 3,6,9 Volt bauen.
    Mein Volvo läuft mit 9,6V bestens.
    Eines sollte Dir aber klar sein, dass Leistung = Stromstärke * Spannung ist.
    Wenn die Spannung geringer wird, steigt die Stromstärke!
    Weiters hat ein gleich großer Akku mit 6V nur die halbe Leistung wie der selbe mit 12V

    Der Hydraulikpumpe ist es egal, ob diese mit 12, 230, 400 V oder über einen Verbrenner angertieben wird, da muß nur die Eingangsleistung und Drehzahl stimmen.

    Eine Maschine mit Baggermartinzylindern und unseren Premacon Zylinder war da stabiler. Aber eliminieren kann man es nur durch Sperrventile.

    Gruß
    Frank

    Hallo Frank,

    das stimmt so leider nicht!

    Sperrventile helfen nur, wenn die Zylinder 100% dicht sind, da diese Ventile nur die Leckage des Steuerventils ausschließen kann, wenn jedoch die Kolbendichtung nicht dicht ist, kannst Du den Zylinder auch an den Anschlüssen dicht verschrauben und er bewegt sich doch durch die interne Leckage.

    Es hängt großteils am Steuerventil, ob die Funktione nachgibt oder nicht. Offtmals hillft auch schon eine exakte Einstellung des Ventils, da diese nur selten wirklich in Nullstellung sind, da sich nur wenige die Mühe machen diese auch sauber ein zu stellen.

    Das starke Vorspannen der Dichtungen ist nicht das wahre, dadurch erhöhrt sich der Slip-Stik Efffekt und der Arm ist nicht mehr feinfühlig zu fahren.
    Ausserdem vernichten die Dichtungen einiges an Leistung.
    Mein Bagger fährt mit 15 Bar und damit schön flüssig.
    Ev. habe ich mit den Ventilen Glück gehabt und eine gute Passungspaarung erwischt.

    Bzgl. Spaltmaße, Schleifen reicht da nicht, da werden die Einzelteile eingeläppt, habe ich auch schon bei Pumpen gemacht, Genauigkeit um 0,01 - 0,03.
    Das Öl spielt da auch gut rein, wenn der Ausleger mit 15er absinckt, kann er bei 32er dicht sein.

    Die Drehschieber- oder Linearschieberventile sind am Steuerkolben nicht abgedichtet, d.h. es liegen zwei blanke Metallflächen aufeinander.
    Hier fehlt, aufgrund des Problems der Abscherung der Gummiduchtungen, die Dichtung. Somit können die Ventile nur geringere Drücke halten, bevor das Öl anschließend langsam in den Tank abfließt.

    Schon mal was von metallisch dichtend oder auch Passungsdichtend gehört?

    Wird auch bei den Originalen Ventilen gemacht, wenn zB. Bohrungen überfahren werden, können an der Stelle keine Gummidichtungen eingesetzt werden, da diese beim ersten überfahren zerstört werden.

    Ich habe schon Steuerblöcke am Gehäuse abgedichtet, wo die Schieber so abgedichtet sind, diese arbeiten mit Betriebsdrücken von 300 - 450 Bar ohne Probleme und Leckagen.
    Der Passungsspalt ist dabei so klein, dass die Viskosität das Öls als Dichtung ausreicht.

    Bei meinem Bagger bleibt der Ausleger dort wo ich ihn abstelle und das über Wochen. Habe mal über 4 Wochen probiert und eine Absenkung von 3 cm festgestellt, also garnichts!

    Hallo Michael,

    Du bekommst auch beim Pulver alle Arten, Matt, Seidenmatt, Glänzend.....
    Die Haltbarkeit ist bei gleicher Schichtstärke gleich, ein 2K Lack mit guter passender Grundierung ist auch fast nicht klein zu kriegen.

    Der große Vorteil vom pulvern ist, dass es schneller geht, auftragen, einbrennen, auskühlen fertig.
    Ansonsten ist es meist nur ein Werbe-Gag.

    Die Birnen werden sich im Verbrauch nicht wirklich nieder schlagen.
    Kleine Manometer gibt es, ist aber nicht sinnvoll diese ständig in der Hydraulik drin zu lassen, da diese dadurch kaput gehen.

    Welchen Motor hast Du an der Pumpe, welche Drehzahl macht der tatsächlich?
    Der Umbau ist eine Sache auch ein paar Minuten, das braucht nicht unbedingt auf Winter warten.


    Hast Du auch noch einen richtigen Namen?

    Hier hab ich mal zwei Bilder der defeckten Pumpe.

    Hallo,

    absolut aussagekräftig. :weglach:

    Wie Walze schon geschrieben hat erst mal das DBV kontrollieren, wenn das auch nichts bringt, ist die Pumpe eingelaufen und hat eine interne Leckage.
    Wenn Du die Pumpe mit dem org. BL von Leimbach fährst währe das auch kein Wunder, da Leimbach extra angiebt, dass die volle Drehzahl nur kurzzeitig benutzt werden soll, da die Pumpe ansonsten überdreht.
    Du kannst den Pumpenregler aber auf einen freien Kanal legen und die Drehzahl dann mit der Steuerung wählen.

    Wenn die Pumpe eingelaufen ist, kann ich Dir diese wieder neu einschleifen, habe ich chon öffters gemacht, siehe Nachbarforum.
    Eine Jung brauchst Du für den Lader nicht, die Leimbach reicht völlig aus. Auch ist der Stromverbauch von der Leimbach wesentlich weniger als von einer Jung.
    Ich habe Pumpen im Einsatz, die bei 16 Bar knapp 1A ziehen. das macht dann im Fahrbetrieb Spaß, da Du länger fahren kannst.

    Genau diese Beobachtungen habe ich auch gemacht. Da werden Bagger gefahren, als gäbe es keine Massenträgheit.
    Das hier ist so ein Beispiel:

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    @ Frank, ich glaube, da werden wir uns in 2 Monaten mal pers. darüber unterhalten.

    @ Drock, ich fahre selbst einen V8 Big Block mit gemessenen 320 kW und über 600 Nm, trotzdem bewege ich mein Maultier wie es ihm geziehmt.

    Hallo Frank,

    dann ist es mir klar, warum es nur sehr wenige Videos Eurer Bagger gibt, die eine realistische Geschwindigkeit zeigen.
    Das es manchen nicht schnell genug gehen kann ist auch klar, ich dachte nur, dass sich Modellbau am Original orientieren soll, nicht nur bei der Optik, sondern auch beim Rest.

    Diese Pumpenleistung reicht leicht für einen 974 und größer, für den 944 reicht die Hälfte leicht aus.
    Das beweisen auch Eure Bagger die im Umfeld laufen, sind nur fahrbar wenn man die Pumpe komplett runter regelt.