Beiträge von Kawoom

    17.10.2018, wie die Zeit verfliegt
    Ich hatte zu der Zeit versucht die Ausgangswellen aus dem Diff zu tauschen da ich konstruktiv etwas geändert hatte. Dazu lief das Diff nicht zu 100% so wie es sollte.
    Als die neuen Wellen rein kamen ging dann gar nichts mehr. Was ich da gesehen hatte war, dass das Diffgehäuse eierte. Gefrustet verschwand das gesamte Projekt dann gegen Weihnachten 2018 unter der Werkbank und ich widmete mich dem CAT 375ME.
    Im Herbst 2019 kramte ich den ganzen Teil nochmal hervor und konstruierte das Diff um, alle Lagerstellen wurden in einer Aufspannung bearbeitet um Toleranzen rauszunehmen. Leider ging meine Fertigung davon schief (kurz vor Schluss beim Tasche ausfräsen zu weit gekurbelt...). Ein Arbeitskollege hat mir dann mit seiner CNC ausgeholfen. An der Stelle nochmal Danke Dennis!
    Als dann alles montiert war klappte es noch immer nicht. Also wieder alles auf und einmal die Teile durchgegangen. Das Diffgehäuse ist top, die Zahnräder mit der Dreikantverbindung vielen mir dann aber ins Auge. Die wurden außen von Ø14 mm auf Ø12 mm abgedreht und dann innen gefräst. Alles mit Dreikant hatte ich damals nicht selbst gefertigt. Also konnte ich auch nichts dazu sagen wie viel Mühe sich derjenige damals gemacht hat. Also hab ich alle Innereien mit Dreikant raus geschmissen und selbst welche, klassisch mit Passfederverbindung, gefertigt. Und siehe da, es klappt. Die Eingangswelle mit Zahnrad wurde auch noch getauscht. Allerdings nur weil irgendwas eine tiefe Riefe auf dem Zahnrad hinterlassen hatte.


    Genug Roman, ab Morgen fertige ich die letzten Wellen der Bogies. Mal sehen welche Überraschungen da noch so kommen werden. Im Juli ist (hoffentlich) die KWF, da würde ich gerne die Achse fertig haben.


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    Sauber gearbeitet :Top:
    Aber warum zentrierst und befestigst du den Drehkranz nicht vernünftig? Wenn du eine "Schwachstelle" einbauen willst, dann doch wenigstens da wo du schnell wieder dran kommst. So wirst du dir die nächsten Probleme rein holen.

    Gar nicht ist auch schlecht. Die Innenseite der Kettenplatten z.B. behält den Lack ja schon recht lange.
    Ich würde die wie bei den Großen am Stück lackieren.

    Wenn ich das richtig sehe ist der Kolben nicht auf der Kolbenstange zentriert sondern nur aufgeschraubt, oder? In dem Fall würde ich nur einen Kolbenrohling drehen, den dann aufschrauben und anschließend alles zusammen auf Fertigmaß bringen. So fluchtet es auch ohne Zentrierung.

    Ja, ich meine das Messingrohr. Es sieht zumindest auf den Bilder so aus als wäre es in 2 Ebenen gebogen. Also 1x der eigentliche Bogen der dem Arm folgt und dazu dann noch rechtwinklig zum Arm.
    Aber egal, solange du zufrieden bist erfüllt es doch seinen Hauptzweck.

    Einfach nur schön :love:


    Bei den gesinterten Teilen würde mich die Haltbarkeit interessieren. Baut mal schnell weiter damit die Teile in den Einsatz kommen ;)

    Mhh, lässt sich echt schlecht schätzen. Hängt natürlich davon ab wie gut du an der Dose bist und wie viele Schichten es werden.
    Ich würde erst mal 6 Grundierung kaufen (die nehme ich mittlerweile bei allen Modellen und Farben als Grundierung, zu viel gibt es hier zumindest für mich nicht :/ ), dann 4 schwarz und erst mal 6 gelb.
    Damit wirst du sehr sehr sehr wahrscheinlich nicht auskommen, kannst dir aber schon mal nen viel besseren Überblick verschaffen und bei der Menge auch nach Rabatt fragen.


    So würde zumindest ich erst einmal starten :Denk:

    Nimm da auch die originale zum sprühen von CAT. Nicht wundern, die gibt es nur in gelb.
    Ich hab schon einige Sprühlacke ausprobiert. Die waren bisher mit Abstand die Besten. :meinung:

    Fang nicht am Schluss an zu fuschen ;)
    Wenn du keine Möglichkeit hast die Teile zu strahlen kannst du die so zum lackieren vorbereiten. Danach kommt aber als erstes Grundierung (!) und anschließen der Lack.
    Da kann ich dir nur wärmstens die original Sprühdosen von CAT empfehlen. Die gibt es auch etwas günstiger von Zeppelin. Die sind meiner Meinung nach aber nicht ganz so gut wie die Originale.
    Bei meinem 6015 FS hab ich das Schaufelvorderteil und die Zähne erst separat grundiert und anschließend zusammen gebaut. Selbst als ich die Hohlspannstifte mit dem Hammer eingeschlagen hab war die Grundierung noch drauf geblieben.

    Bist du dir mit den Akkuschrauber PLG's sicher? Ich habe selbst einige in Verwendung von verschiedenstens Herstellern und werde zukünftig definitiv keine mehr verbauen. Die sind mir einfach zu grob gefertigt, das Material ist auf die Lebenserwartung eines Akkuschraubers ausgelegt und dem entsprechend nicht sehr haltbar.


    Ich will dir das nicht madig reden. Aber wenn du schon Faulis als Motoren hast dann sollte dahinter auch was vernünftiges kommen damit du lange damit Spaß hast.

    Ganz vergessen... die Innereien sind die des 2018ner Chassis. Also PLG's vorne und hinten, Allrad zuschaltbar, Diffsperre schaltbar und das 2-Gang Getriebe. Auf Grund der Größe kommen allerdings die Komponenten der 1:8er rein, nicht die der 1:10ner.
    Ach das wird ein schönes Paket :rolleyes:

    Als Basis kommt das hohe Chassis. Keine Ahnung wie das heißt. Die Seitenwangen nach vorne mache ich selbst da die beim Valtra was speziell sind und vorne noch der Frontkraftheber Platz finden muss.
    Die Karosserie wird vermutlich gedruckt/gesinter. Fräsen würde ich aber auch nicht ausschließen. Aber das kommt ganz zum Schluss.

    Hallo zusammen,


    es geht endlich mit meinem Traktorprojekt los. Ursprünglich sollte es ein Fendt aus der 700-Serie werden. Naja, dann kam mir der Valtra im Urlaub dazwischen...
    Da ich dank Familie recht wenig Zeit für mein Hobby habe gehe ich diesmal einen anderen Weg als üblich. Viele Teile werden diesmal zugekauft, gestern habe ich noch mit Herrn Wachinger die letzten Details abgesprochen. Der Kontakt da ist bisher spitze. Ende Januar trudelt dann ein dickes Paket bei mir ein. Aber dazu mehr wenn es soweit ist.


    Die Vorderreifen habe ich noch im Keller gehabt (Ø 160 mm), die Hinterreifen wurden bei Pistor bestellt (Ø 207 mm). Es war meine erste Bestellung bei Pistor aber bestimmt nicht die letzte. Innerhalb einer Woche (!!!) hatte ich meine Reifen frisch aus der Form erhalten. So schnell war damals nichtmals Herr Barnhausen mit Kalle-Bonus gewesen. Der Kontakt mit Herrn Pistor selbst war auch klasse.
    Zu der Qualität kann ich bis jetzt nur sagen, dass ebenfalls alles bestens ist. Ich hoffe diese dann im Frühjahr am Traktor zu haben für eine erste Probefahrt.

    Ich hatte so eine Lenkung mit Drehpoti in meinem Skidder gehabt (kein Blocher). Das Poti hat leider 2x recht zügig das zeitliche gesegnet. Habe darauf Endschalter verbaut und keine Probleme mehr. Vielleicht wäre das ja auch für euch die robustere Lösung :Denk:

    Ich kann endlich ein Gewicht zum Hochlöffel liefern. Hab mir für 5€ eine Waage besorgt. Das Arbeitsgewicht liegt bei 81,5 kg, maßstäblich müssten es 60,9 kg sein.