Beiträge von Holger

    Hallo Leute

    es dreht sich immer noch mit dem Einbau unserer Hydraulik. Da es in unseren Bagger doch etwas eng zugeht, möchte man gar nicht glauben, musste Klaus den ein oder anderen Kunstgriff durchführen. Wir wollten so wenige Winkelstücke einbauen wie möglich und haben deswegen ein eigenes Winkelstück mit einem Freund gedreht um dort einen 6 mm Rohr hart anlöten zu können.

    Unsere drei Rücklaufleitungen haben wir kurz vor dem Tank auf zwei Leitungen zusammen gefasst, da aus optischen- sowie Platzgründen mehr Anschlüsse nicht an unseren Tank gepasst haben.

    Abgedrückt wurde das ganze vor dem Einbau mit einer Fahrradpumpe mit 20 bar, danke hier noch mal @Alexander für den Tipp welche Pumpe dafür geeignet ist.

    Aber lassen wir mal wieder Bilder sprechen.




















    Erst mal Danke für das Lob.

    ja, kleiner Bagger trifft es ganz gut, ist jedesmal wieder imposant wenn er komplett zusammen gebaut da steht.

    Wir hoffen ja bzw. Ziel wäre es, dass er bis zum Oktober läuft.

    Hallo Leute

    derzeit sind wir immer noch mit dem Einbau unserer Hydraulik beschäftigt. Da wir ja soviel wie es geht selbst zusammenbauen möchten, haben wir unseren Drucksensor auch selbst „entwickelt“.
    Es war ein Heiden Spaß alle Daten und Infos zusammenzutragen um zu wissen auf was es bei dem Bauteil drauf ankommt. Hier mochte ich mich bei @Icebaer und @Johann Brixl für Ihre Hilfe bedanken.

    Als Sensor kam ein geeichter keramischen Drucksensor mit folgenden Daten zum Einsatz:

    • Versorgungsspannung: 5,0 VDC
    • Drucksensor unbelastet 0 bar Output: 0,5 VDC Relativdruck
    • Drucksensor belastet 50 bar Output: 4,5 VDC

    Bei einer Versorgung von 5,0V über das Brixl Auswertemodul kommt bei diesem Drucksensor dann 0,5 bis 4,5V raus. Bei 3,3V (35bar) ist die Anzeige an der Fernsteuerung am Ende.
    Der Drucksensor kann einen Überdruck von bis zu 75bar über eine Sekunde aushalten, der Berstdruck liegt bei 150 bar.

    Das Gehäuse des Drucksensors wurde von einem Freund in Messing gedreht.
    Da er für die Feststellschraube, welche den Drucksensor an seinen Auflageflächen fest presst, keinen 20er Innengewindeschneider hatte, stellte er diesen noch auf seiner Drehbank extra für uns her.

    Der Drucksensor wird unten mit einem O-Ring, bei uns mit einem 10 x 1 mm, abgedichtet. Das ganze hat bis 20 bar super funktioniert, der Test mit laufender Hydraulik steht noch aus


    Aber lassen wir mal wieder immer Bilder sprechen.



















    Hallo Martin,

    da kann ich @Swat. nur recht geben. Klaus und mir war schon klar, dass man auf den Ölkühler verzichten könnte, aber wir wollten einen haben und deswegen haben wir einen gebaut. Es ist auch klar, dass wir eine entsprechende Pumpenregelung über die Funke programmieren werden und dadurch das sinnlose Pumpen von Öl minimieren werden.

    Hallo Leute

    es gibt mal wieder etwas zu berichten an unseren Baggern. Derzeit sind wir am Einbau unserer Hydraulik. Da Klaus und ich auch mal die ein oder andere „Spielerei“ gerne haben, war bei der Planung schnell auf die Liste ein Ölkühler aufgenommen worden. Diesen möchte ich Euch nun mal zeigen.

    Der Ölkühler ist komplett aus Messingteilen entstanden. Die unteren und oberen Verteilerklötze und Aufnahmen für die Rohre sind aus 10 x 10 mm Messingstangen hergestellt worden. Die Ölleitungen wurden aus 4 mm Messingrohre mit einer Länge von ca. 70 mm hergestellt. Die Lamellen wurden aus 0,4 mm Messingblech geätzt.

    Die Verteilerklötze wurden nach dem bearbeiten mit den Rohren Hartverlötet und die 38 Lamellen wurden unter Zuhilfenahme von Löthilfen weichgelötet. Die Löthilfen wurden ebenfalls wie die Lamellen im Ätzverfahren hergestellt.

    Das ganze wurde dann noch bei ca. 3 bar in einem Wasserbad abgedrückt, ob er auch dicht ist. Mehr Druck konnten wir leider mit einer normalen Luftpumpe nicht auf den Ölkühler geben (werden wir aber demnächst können). Dies ist aber nicht so tragisch, da der Ölkühler im Rücklauf eingebaut wird.

    Der Ölkühler wird in einem 3D-Druckteil eingebaut in dem er über einen Luftkanal von drei 30 mm Lüftern angeströmt wird. Diese drei kleinen Lüfter liefern bei 12 Volt jeweils um die 2.5 CFM was umgerechnet ein Volumenstrom von ca. 12,5 qm/h sind. Das ist jetzt nicht viel aber es geht ein schöner leichter Luftstrom durch den Kühler und das vor allem so leise, dass es im Betrieb des Modells nicht zu hören sein wird.

    Aber lassen wir mal wieder immer Bilder sprechen.











    Hallo Leute,

    wir haben uns an die Hydrauliktanks gemacht. Als Material kam Stahl/Stahlblech für den Tank zum Einsatz. Die Drehteile wurde von innen mit dem Lampert Punktschweißgerät eingeschweißt. Auch der Korpus wurde mit dem Lampert zusammen gepunktet, so dass er stabil steht. Danach wurden alle Aussenkanten hartgelötet. Nach dem Löten wurde der Tank mit 2,0 bar abgedrückt zur Kontrolle.

    Die zwei Domdeckel sind aus Messing gedreht worden. In einem Domdeckel ist unser Ölmessstab eingelötet. Der andere Domdeckel ist für den Sinterfilter um den Tank eine Entlüftung zu geben (deswegen auch das kleine Loch im Domdeckel). Die Domdeckel werden mit einem O-Ring gehalten und abgedichtet.

    An einem Seitenteile des Hydrauliktanks sind 4 Drehteile für die Anschlussleitungen. Zwei sind für die Ansaugung und zwei für den Rücklauf unserer zwei Pumpen. Den Tank haben wir in ungefähr zwei hälften aufgeteilt und dazwischen ein Schwallblech eingelötet. Die Rücklaufleitungen wurden im Tank mit zwei Rohre verlängert, so dass das Öl im hinteren Bereich des Tank einströmt und sich beruhigen kann bevor es im vorderen Bereich wieder angesaugt wird.

    Zum Schluss ging es an die Details am Tank. Für die 3D-Druckteile wurden 2mm Rundmaterial angeschweißt um diese am Tank mit Kleber befestigen zu können.

    Und zum Schluss noch ein paar Bilder vom Gesamtstand unserer Bagger.

    Aber lassen wir mal wieder immer Bilder sprechen.

    Hallo Leute,

    heute mal ein „kleines“ Update zu unseren zwei Baggern

    Wir haben uns an die Geländer gemacht. Sieht alles nach ziemlich wenig Arbeit aus, aber bis man alles so hat wie man will, vergehen da schon ein „paar“ Stunden.

    Beim Biegen hat uns ein guter Freund mit seiner Biegemaschine unterstützt, denn für das genaue biegen von 2,5 mm Edelstrahlrundmaterial braucht man schon etwas Geschickt.

    Wir haben die zwei Geländer hinter der Fahrerkabine, die vordere Aufstiegsleiter samt Spiegel und die sonstigen Geländer nun soweit fertig. die Geländer wurden wieder mit dem Punktschweißgerät zusammengeschweißt.

    Wir hoffen, es gefällt Euch auch so gut wie uns.

    Aber lassen wir mal wieder ein paar Bilder sprechen.