Beiträge von JensR

    Das sieht richtig aus.

    Darauf achten, dass der Rücklauf unter dem Ölspiegel in den Tank mündet, sonst gibt es Schaum.

    Und ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber wenn Du keinen Pumpenregler hast, geht die gesamte Motor-Abgabeleistung ins Öl als Wärme.

    Und: 40°C ist doch ne gute Temperatur - zumindest bei den Vorbildern?!

    Sehr schick!

    Bin kein Profi bei Modellbauhydraulik, aber HLP32 kommt mir zu dick vor.
    (Sehr gerade, da haben andere schon was zu gesagt.)

    Der Filter ist üblicherweise ein Rücklauffilter, da hast Du schon recht.

    Wenn Du keinen Pumpenregler (der stellt die Pumpendrehzahl in Abhängigkeit der Ventilausschläge ein) hast, dann ist es logisch, dass das Öl warm wird, denn dann wandelst Du die ganze Druckenergie in Wärmeenergie um im Druckbegrenzungsventil.

    Oh. Ömmm.
    Ihr fertigt ja sehr präzise, das wird schon gehen, denke ich - habt Ihr ja sicher auch schon getestet.
    Wenn der Knochen in dem Mitnehmer aber mit der Zeit Spiel bekommt?
    Hm, der sieht aber natürlich viel viel weniger Dehmoment als in nem Monstertruck, der wird also nicht so schnell ausschlagen.

    Spannend ;)

    Ja, und der Uwe hatte da Anfang 2012 schon was gebaut mit Planetengetrieben.
    Ist ja auch gut, wenn Lösungen sich weiterentwickeln und übernommen werden.

    Ich verstehe es halt nur nicht, wie die Lagerung gelöst ist. :(

    Ich versteh das nicht - die Knochenwelle sitzt dann in zwei Lagern, die dann wiederum im (gekürzten) Achsrohr sitzen?
    Der Knochen geht in die Mitnehmer, die am Diff sitzen.

    Aber die Lager passen ja nicht über das Ritzel.
    Und axial ist das dann "lose" und "schwimmt" zwischen Mitnehmer und Planetengetriebe?

    Kannst Du das nochmal erklären, bitte?

    Pneumatik als Hydraulik geht schon, wenn normale Dichtungen verbaut sind und man normales Öl verwendet.

    Allerdings haben fast alle Pneumatikzylinder einen Nenndruck von rund 10 bar und (glaube ich) einen Prüfdruck von rund 15bar.

    In 1:10 ist das schon etwas wenig. Man kann zwar den Durchmesser größer machen als maßstäblich, dann bekommt man bei weniger-als-maßstäblichen Druck die maßstäbliche Kraft, dafür muss dann eben der Volumenstrom größer sein.

    Bei einem Blick auf Deine Zylinder, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass der wirksame Querschnitt merklich kleiner als maßstäblich ist.

    Zusammen mit dem geringen Druck wird das Probleme bringen.

    Aber ein Probelauf schadet vermutlich auch nicht, dann weißt Du, woran Du bist.

    Scheibenwischermotoren, elektrische Sitzverstellung, elektrische Fensterheber - das sind die üblichen Verdächtigen.

    Scheibenwischermotoren sind nicht von hause aus so gemacht, dass sie in die Position zurück gehen.
    Auch die Geschwindigkeitsstufen sind nicht durch den Motor, sondern die Verschaltung vorgegeben.
    Das kannst Du schon verwenden. Alle Motoren können vor-halt-zurück.

    Du willst in Deiner FC16 andere Joysticks verwenden, ja?
    Und zwar "Blauzahn Joysticks"?
    Aber es gibt doch keine "Blauzahn Joysticks"?
    Was meinst Du genau?

    Generell geht fast alles, aber u.U. musst Du in die Mittel-Leitung der Potis noch einen Widerstand einlöten, damit der Ausschlag stimmt.

    Willkommen hier :)

    Bin ein großer Fan der Mercedes NG und SK :)

    Mir täte es an Deiner Stelle etwas weh, den doch recht schick lackierten und stimmigen Zug auseinander zu reißen.

    Würde ihn erstmal "nur" auf den neuesten Stand bringen und dann erstmal Spaß damit haben.

    Dann merkst Du, wo Dein Geschmack hingeht.
    Eher Baustelle, eher Fernverkehr, eher Schwertransport?
    Eher fahren oder eher basteln?
    Eher selber kaufen oder eher selber bauen?

    Je nachdem kannst Du dann den Zug umbauen, oder einen zweiten dazu bauen/kaufen :)

    Beste Grüße
    Jens

    Wenn ich nochmals Werners frühen Kommentar aufgreifen darf:

    > In der Regel liegt auf den Hinterachsen mehr Gewicht als auf der Vorderachse.
    > Die Hinterachse soll demnach immer mehr Drehmoment abbekommen als die Vorderachse.

    Ja.

    > Mehr Drehmoment bedeutet zugleich weniger Drehzahl.

    Nicht in diesem Fall und nicht notwendigerweise. Was wir ja wollen, sind gleiche Umfangsgeschwindigkeiten der Reifen und das erlaubt uns das Diff.
    Auch bei unterschiedlichen Radumfängen oder Achsübersetzungen.
    Daraus ergibt sich, dass die *Leistung* ungleich zwischen vorne und hinten aufgeteilt wird.
    Die Achse mit der höheren Radlast bekommt mehr Drehmoment und mehr Leistung.

    Vielleicht habe ich aber auch missverstanden, was Du meintest, Werner?

    Tschöö
    Jens

    Finde den Tieflader superklasse, hatte ich bisher noch nicht gesehen!

    Den Dolly finde ich aber ehrlich gesagt etwas merkwürdig - so wie ich das verstehe, gibt es zwei Anwendungen für einen Dolly:
    Aus einem Auflieger einen Anhänger zu machen oder das Gewicht besser auf die Straße zu verteilen, indem das Gewicht des Aufliegers auf die Achsen der Zugmaschine und des Dollys verteilt werden.

    So, wie dieser Dolly konstruiert ist, wird aber die Zugmaschine gar nicht belastet. Das bedeutet, dass die Zugkraft deutlich reduziert ist im Vergleich zur Verwendung des Aufliegers direkt an der Zugmaschine.
    Auch die Achslast des Gesamtzuges wird nicht spürbar reduziert, da eben das Gewicht nicht verteilt wird.

    Gibt es noch einen anderen Grund, einen Dolly zu verwenden? Vielleicht macht es mehr Spaß, damit zu rangieren?

    Carsten (Pistenbügler) hat in seinem Vierachser Baubericht was vorgestellt, inklusive Erfahrungsbericht, glaube ich.
    Kannste ja mal gucken :)